Seltsamkeiten und Unglück aus den Zeiten der Thang. II.
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die Bäume, die Wimpel und Abschnittsröhre waren eines
Abends wie gestutzt. Den auf Leinwand gemalten Bildnissen
bissen sie die Häupter ah. Durch Schlagen konnte man sie
nicht zurückhalten. In zehn Tagen frassen sie einander auf
und es hatte ein Ende.
Schweineunglück.
Im sechsten Monate des siebzehnten Jahres des Zeitraumes
Tsching-kuan (643 n. Chr.) brachte in dem Gebäude
des Vorstehers des Ackerbaues ein Schwein ein Junges zur
Welt, welches einen Kopf und acht Füsse hatte. Diese waren
von dem Halse angefangen in zwei Reihen getheilt.
Im zweiten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (788 n. Chr.) brachte in der Mutterstadt, in dem
Hause eines Menschen des Volkes ein Schwein ein Junges zur
Welt, welches zwei Köpfe und vier Füsse hatte. Wo der Köpfe
viele sind, ist das Höchste keine Einheit.
In diesem Jahre fiel in *pf Siuen-tscheu starker Regen
mit Donner und Blitz. Ein Thier, welches einem Schweine
glich, fiel zur Erde herab. Die Vorder- und Ilinterfüsse
desselben hatten je zwei Zehen. Es hatte eine rothgestreifte
Schlange erfasst und verzehrte sie. Plötzlich schlossen sich
die Wolken und es war nicht mehr zu sehen. Es war nahezu
Schweineunglück.
Im vierten Monate des achten Jahres des Zeitraumes
Yuen-ho (813 n. Chr.) brachte auf dem westlichen Markte von
Tschang-ngan ein Schwein ein Junges zur Welt, welches drei
Ohren und acht Füsse hatte. Diese waren von dem Schweife
angefangen in zwei Theile getheilt. Wo der Füsse viele sind,
ist das Untere keine Einheit.
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Hien-thung (866 n. Chr.)
kam in dem Kreise Siao von Siü-tscheu, in dem Hause
eines Menschen des Volkes ein Schwein aus der Umzäunung
hervor und tanzte. Ferner wandelte ein Eber häufig an der
Sitzungsber. d. phil.-hist. CI. XC1V. Bd. II. Hft. 22