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Pfizra uier.
Im dritten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Yung-tsehün (682 n. Chr.) war in dem Kreise der Mutterstadt
Heuschreckenplage. Es gab keine Weizensprossen.
Im sechsten Monate desselben Jahres war in ^|| Yung,
Khi, lH? Lung und anderen Landstrichen Heuschreckenplage.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Tschang-scheu 1 (693
n. Chr.) war in pj Thai, ||| Kien und anderen Landstrichen
Heuschreckenplage.
Im siebenten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
Khai-yuen (715 n. Chr.) war in Ho-nan und Ho-pe Heuschreckenplage.
Im Sommer des vierten Jahres desselben Zeitraumes
(695 n. Chr.) war in Schan-tung Heuschreckenplage. Der Ton
heim Annagen der Saaten war wie Wind und Regen.
Im fünf und zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes
(737 n. Chi - .) war in LI Pei-tscheu Heuschreckenplage. Weisse
Vögel in Scharen von mehreren Tausenden und Zehntausenden
flogen herbei und verzehrten die Heuschrecken. Eines
Abends waren diese sämmtlich vertilgt. Die Getreidesaaten
wurden nicht beschädigt.
Im Herbste des zweiten Jahres des Zeitraumes Kuang-te
(764 n. Chr.) war Heuschreckenplage. In dem Gränzpasse und
in den stützenden Landschaften war es am ärgsten. Das Nössel
Reis kostete tausend Kupferstücke.
Im Herbste des ersten Jahres des Zeitraumes Hing-yuen
(784 n. Chr.) reichten Heuschreckenschwärme östlich von den
Bergen bis an das Meer. Sie verfinsterten den Himmel, bedeckten
das freie Feld. Die Blätter der Pflanzen und Bäume
wurden gänzlich vernichtet.
Im Sommer des ersten Jahres des Zeitraumes Tschingyuen
(785 n. Chr.) erschienen Heuschrecken. Im Osten von
dem Meere kommend, hatten sie im Westen in m Ho und
pH? Lung ein Ende. Sie flogen in Scharen und verdeckten
die Sonne. Durch zehn Tage hielten sie an den Orten, wohin
sie gelangten, nicht inne. Von den Blättern der Pflanzen
1 In dem Texte Tschang-khing, was nicht mit der Reihenfolge stimmt, da
dieser Zeitraum die Jahre 821—824 umfasst.