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Pfizmaior.
Im Herbste war in Ho-nan grosses Wasser. Es vertilgte die
Saaten.
Im achten Monate des vierzehnten Jahres desselben Zeitraumes
(870 n. Chr.) war in Kuan-tung und Ho-nan grosses
Wasser.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Khien-fu (876 n. Chr.)
war in Kuan-tung grosses Wasser.
Im neunten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
Kuang-hoa (900 n. Chr.) trat der Strom Tsche aus und
zerstörte sehr viele Wohnsitze der Menschen des Volkes.
Im vierten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
Khien-ning (896 n. Chr.) verwüstete der Fluss den Landstrich
yjlj“ Hoä. * ± & Tschü-thsiuen-tschung durchstach den
Damm, und es wurden zwei Flüsse. Sie verbreiteten sich über
eine Strecke von mehr als tausend Li.
Beständige Kälte.
Im zweiten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Hien-khing (657 n. Chr.), Tag Jin-tse (49), fiel starker Schnee.
Um den Frühling verwendet man das kleine Yang zu den
Geschäften, aber kalte Luft bedroht es. Die alte Deutung
hielt es für ein Bild dessen, dass der Gebieter der Menschen
im Strafen hart und ausschreitend ist. Es war nahezu beständige
Kälte.
Im zehnten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Hien-hiang (670 n. Chr.), Tag Kuei-yeu (10), fiel starker Schnee.
Derselbe war auf ebenem Boden drei Schuh tief. Viele Menschen
erfroren.
Im fünften Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
I-fung (678 n. Chr.), Tag Ping-yin (3), als Kaiser Kao-tsung
sich in dem Palaste % Kieu-tsch’ing befand, trat langwieriger
Regen und grosse Kälte ein. Unter der Leibwache
der Krieger waren Einige, welche erfroren.
Im Winter des ersten Jahres des Zeitraumes Khai-yao
(681 n. Chr.) war grosse Kälte.