Seltsamkeiten und Unglück aus den Zeiten der Thang. II.
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Hai und ätpl Hoa, dann in ^ ^ Fung-thien und
anderen Kreisen des Umkreises der Mutterstadt, sechs an der
Zahl, vertilgte das Wasser die Saaten.
Im Sommer des zweiten Jahres des Zeitraumes Ta-ho
(828 n. Chr.) vertilgte in dem Kreise der Mutterstadt und in
den zwei Landstrichen Tschin und Hoä das Wasser die Saaten.
In Ho-yang war das Wasser auf ebenem Boden vier Schuh
tief. Der Fluss bekam einen Riss und zerstörte die Feste von
Ti-tscheu.
In Yue-tscheu trat bei einem Sturme das Meer aus. In
Ho-nan, Yün, Thsao, Pö, Thse, Thsing, Thsi, Te, Yen, Hai
und anderen Landstrichen war grosses Wasser.
Im vierten Monate des dritten Jahres desselben Zeitraumes
(829 n. Chr.) schwemmte in dem Kreise Thung-kuan plötzlich
eintretendes Wasser über zweihundert Häuser fort oder machte
sie versinken. In Sung, Pö, Siü und anderen Landstrichen
vertilgte das Wasser die Saaten.
Im Sommer des vierten Jahres desselben Zeitraumes (830
n. Chr.) trat das Wasser des Stromes aus und vernichtete in
den drei Kreisen * yj5j)j Thai - hu, Sö-sung und
!H: ‘/X Wang-kiang von Schü-tscheu mehrere hundert
Felder der Menschen des Volkes. In ( Jf||» -f- |S } Feu und
]?fj Fang schwemmte das Wasser über dreihundert Häuser weg.
In jjjfj- [lg Tsche-si und jjjfy j|=f Tsche-tung, in Siuen,
Hl, in Iviang-si, in Feu, Fang, auf dem östlichen Wege
von Schan-nan, in Hoai-nan, in dem Kreise der Mutterstadt,
in Ho-nan, Kiang-nan, in King, Siang, Ngö und in Hu-nan
war grosses Wasser. Es vertilgte überall die Saaten.
Im sechsten Monate des fünften Jahres desselben Zeitraumes
(831 n. Chr.) stieg in Hiuen-wu der Strom
um zwei Klafter. Er trat aus und drang in Thse-tscheu,
Lo-tsch’ing, Hoai-si, Tsche-tung, Tsche-si, King, Siang, Yö und
Ngao. In M )\\ Tung-tschuen vertilgte grosses Wasser die
Saaten.
Im zweiten Monate des sechsten Jahres desselben Zeitraumes
(832 n. Chr.) war in den zwei Landstrichen Su
und yjsjj Hu grosses Wasser.