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Pfiztiiaier.
machte mehrere tausend Schiffe au der Mündung des Stromes
versinken.
Im neunten Monate des dreizehnten Jahres desselben
Zeitraumes (754 n. Chr.)' traten in der östlichen Landschaft
der Tsch’en und Lö aus und zerstörten neunzehn Strassen
von Städten.
Im neunten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Kuang-te (753 n. Chr.) fiel starker Kegen. Das Wasser war
auf ebenem Boden mehrere Schuhe tief. Um die Zeit plünderten
die Menschen von Thu-fan den Kreis der Mutterstadt.
Des Wassers wegen wurden sie kampfunfähig und zogen ab.
Im fünften Monate des zweiten Jahres desselben Zeitraumes
(764 n. Chr.) fiel in der östlichen Hauptstadt starker
Regen. Das Wasser des Lö trat aus und schwemmte über
zwanzig Strassen fort. In allen Landstrichen von Ho-nan war
Wassersnoth.
Im siebenten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Ta-li (766 n. Chr.) trat der Flu^s Lö aus.
Im Herbste des zweiten Jahres desselben Zeitraumes
(767 n. Chr.) war in fünf und fünfzig Landstrichen von Hunan
und Ho-tung, Ho-nan, Hoai-nan, Tsche-kiang, Fö-kien
und anderen Wegen Wassersnoth.
Im zweiten Monate des siebenten Jahres desselben Zeitraumes
(772 n. Chr.) trat in Kiang-tscheu der Strom aus.
Im siebenten Monate des zehnten Jahres desselben Zeitraumes
(775 n. Chr.) trat in ft Idang-tscheu das Meer aus.
Im siebenten Monate des eilften Jahres desselben Zeitraumes
(776 n. Chr.), Tag Meu-tse (25), war in der Nacht
herabschiessender Regen. In der Mutterstadt, auf ebenem
Boden, war das Wasser einen Schuh tief. In den Kanälen
überströmte es und zerstörte über tausend von Menschen des
Volkes bewohnte Häuser.
Im Herbste des zwölften Jahres desselben Zeitraumes
(777 n. Chr.) fiel in dem Kreise der Mutterstadt und in
den drei Landstrichen Sung, Hao und Hoä starker Regen.
Das Wasser vertilgte die Saaten und hauste am ärgsten in
Ho-nan. Es war auf ebenem Boden fünf Schuh tief. Der Fluss
trat aus.