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Pfizmaier.
vier Schuh tief, brachte das Thor des linken Seitenflügels zum
Einsturz und zerstörte neunzehn Gebäude der Obrigkeiten.
Das Wasser des Lö schwemmte sechshundert Häuser fort.
Im neunten Monate desselben Jahres, Tag Ting-kiai (24),
trat der Fluss aus. Er brachte die Scheunen des Kreises Ilo-pe
in Schen-tscheu, sowie diejenigen von Thai-yuen zum Einsturz
und zerstörte pjj «Jlp Tschung-tan 1 in Ho-yang.
Im Herbste des sechzehnten Jahres desselben Zeitraumes
(642 n. Chr.) war in den zwei Landstrichen Siü und Tai
grosses Wasser.
Im Herbste des achtzehnten Jahres desselben Zeitraumes
(644 n. Chr.) war in den zehn Landstrichen Ivö, Siang, Yü,
King, Siü, Thse, Tschung, Mien, Sung und Hao grosses Wasser.
Im Herbste des neunzehnten Jahresdesselben Zeitraumes
(645 n. Chr.) vertilgte in den zwei Landstrichen }jj^ Tsin und
Jßj Y'l das Wasser die Saaten.
Im achten Monate des ein und zwanzigsten Jahres desselben
Zeitraumes (647 n. Chr.) war in Ilo-pe grosses Wasser. In ^
Thsiuen-tscheu überströmte das Meer. In j^| Iloan-tscheu war
Wassersnoth.
Im Sommer des zwei und zwanzigsten Jahres desselben
Zeitraumes (648 n. Chr.) war in (y -f- jm ) Lu, Yue, Siü,
Kiao, yjjjj- Yü und anderen Landstrichen Wassersnoth.
Im sechsten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Yung-hoei (650 n. Chr.) üel in Sin-fung und Wei-nan starker
Regen. Das Wasser des Berges ^ JH Ling-keu brach
plötzlich hervor und schwemmte Hütten und Behausungen weg.
In Siuen, Hl, Jao, ^ Tschang und anderen Landstrichen
fiel starker Regen und entstand Wassersnoth. Mehrere
hundert Menschen ertranken.
Im Herbste war in 1^- Thsi, Ting und andei'en
Landstrichen, sechzehn an der Zahl, Wassersnoth.
Im Herbste des zweiten Jahres desselben Zeitraumes (651
n. Chr.) war in Pien, Ting, Pö, Hao und anderen Landstrichen
Wassersnoth.
1 Tschung-tan ist eine der drei Festen des Kreises Ho-yang.