Seltsamkeiten nnd Unglück ans den Zeiten der Thang. II.
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Das Holz schädigt das Metall.
In dem Zeiträume Schin-lung (705—706 n. Chr.) fiel in
der östlichen Hauptstadt das Haupt der eisernen Bildsäule des
Klosters des weissen Pferdes ohne Ursache vor das Thor der
Vorhalle.
Im vierten Monate des fünften Jahres des Zeitraumes
Thien-pao (746 n. Chr.) stellte der Vorgesetzte Diener ^5 |j|| ^
Li-schi-tschi immer die dreifüssigen Kessel in Reihen und sorgte
für Darreichung der Speisen. Mitten in der Nacht sprangen
die dreifüssigen Kessel hervor und kämpften mit einander
unablässig. Die Henkel und Füsse der dreifüssigen Kessel
wurden gebrochen.
Wassersnoth.
Im Herbste des dritten Jahres des Zeitraumes Tschingkuan
(629 n. Chr.) war in den neun Landstrichen Pei, Tsiao,
Yün, Sse, Siü, Hao, Siü und Lung Wassersnoth.
Im Herbste des vierten Jahres desselben Zeitraumes
(630 n. Chr.) war in den drei Landstrichen Hiü, Tai und Tsi
Wassersnoth.
Im achten Monate des siebenten Jahres desselben Zeitraumes
(633 n. Chr.) war in vierzig Landstrichen von Schantung
und Ho-nan grosses Wasser.
Im siebenten Monate des achten Jahres desselben Zeitraumes
(634 n. Chr.) war in Schan-tung und zwischen dem
Strome und dem Hoai grosses Wasser.
Im zehnten Jahre desselben Zeitraumes (636 n. Chr.) war
in dem Lande des Ostens des Gränzpasses und in acht und
zwanzig Landstrichen zur Seite des Hoai und des Meeres
grosses Wasser.
Im siebenten Monate des eilften Jahres desselben Zeitraumes
(637 n. Chr.), Tag Kuei-wi (20), begränzte gelbe Luft
den Himmel. Es erfolgte starker Regen, das Wasser des
Kö trat aus und drang in den Palast von Lö-yang. Es war