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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 96. Band, (Jahrgang 1880)

Seltsamkeiten  und  Unglück  aus  den  Zeiten  der  Thang.  II.

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Die  Erde  hat  übrige  Asche.
In  diesem  Jahre  ist  das  Yin  des  Jahres  in  dem  Sse, 1
Im  nächsten  Jahre  ist  es  in  dem  Wu. 2
^  Sse  ist  die  Schlange,  -p  Wu  ist  das  Pferd.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Hi-tsung  sangen  die  Knaben
das  Lied:

Goldfarbene  Frösche
Streiten  mit  Macht,  ihre  Augen  unstät.
Man  wirft  sie  zurück  nach  Thsao-tscheu,
Die  Welt  lehnt  sich  auf.

Im  sechsten  Jahre  des  Zeitraumes  Khien-fu  (879  n.  Chr.)
sangen  die  Knaben  das  Lied:

Im  achten  Monat  kein  Reif,
Die  kalten  Pflanzen  sind  grün.
Heerführer  und  Reiter
Treten  aus  der  leeren  Feste.
Das  Haus  der  Han!  die  Welt!
Im  Westen  zieht  man  herum  und  jagt,
Noch  immer  gekehrt  zu  des  Stromes  Osten,
Sucht  man  von  Neuem  Waffen.

Im  Anfänge  des  Zeitraumes  Tschung-ho  (881  n.  Chr.)
sangen  die  Knaben:

entflieht

Nach  dem  Osten  des  Thai-schan,
Sein  Tod  ist  bei  des  Greisenhauses  Greise.

Falsche  Worte  ^  ngo-yen).
Im  siebenten  Monate  des  siebzehnten  Jahres  des  Zeitraumes ­
  Tsching-kuan  (643  n.  Chr.)  sagten  die  Menschen  des

1  ^  Sse  ist  das  sechste  Zeichen  der  zwölf  Aeste.
2  Wu  ist  das  siebente  Zeichen  der  zwölf  Aeste.
            
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