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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 96. Band, (Jahrgang 1880)

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iPfizmaier.

Das  grüne  Rind  verfolgt  den  mennigrothen  Tiger,
Man  sagt  eben:  des  grossen  Friedens  Jahre.
Es  wai’en  nahezu  Ungeheuerlichkeiten  der  Gedichte.
Zwei  Monate  früher  als  ^  (  •/  +  II  t  )  Tschü-thse  geschlagen ­
  wurde,  gab  es  ein  Lied  der  Knaben,  welches  lautete:
Eine  Sehne,  zwei  Häupter  mennigroth!  1
Im  fünften  und  sechsten  Monate  verwandelt  es  sich
in  Galle,
Im  Anfänge  des  Zeitraumes  Yuen-ho  (806  n.  Chr.)  sangen
die  Knaben  das  Lied:
Schlage  den  Weizen!  Schlage  den  Weizen!
Drei,  drei,  drei!
Hierauf  drehten  sie  sich  und  sagten:  Der  Tanz  ist  zu  Ende.
Gegen  das  Ende  des  Zeitraumes  Ta-tschung  (859  n.  Chr.)
legte  in  der  Mutterstadt  ein  kleines  Kind  Tücher  über  einander,
weichte  sie  in  das  Wasser  und  band  sie.  Es  wendete  sich  zur
Sonne  und  sagte  zu  ihr:  Entreisse  den  Sonnenhof!
Im  siebenten  Jahre  des  Zeitraumes  Hien-thung  (866  n.  Chr.)
sangen  die  Knaben:
Die  Pflanzen  sind  grün,  grün,
Sie  sind  bedeckt  mit  strengem  Reif.
Die  Aelster  ist  erst  wiedergekommen,
Sie  sieht  es  und  ist  rasend.
Im  vierzehnten  Jahre  des  Zeitraumes  Hien-thung  (873
n.  Chr.)  sangen  in  Tsch’ing-tu  die  Knaben:
In  Hien-thung  das  Kuei-sse 2
Kommt  hervor,  nirgendshin  es  gelangt.
Die  Schlange  geht  fort,  das  Pferd  kommt,
Die  Wege  nach  und  nach  sich  öffnen.
Auf  dem  Haupte  kein  Stück  Ziegel,

Tschü  ,mennigroth'  ist  der  Geschlechtsname  in  dem  Namen  Tschü-thse.
2  Kuei-sse,  das  dreissigste  Jahr  des  sechzigtheiligen  Cyclus,  fällt  in  das
vierzehnte  Jahr  des  Zeitraumes  Hien-thung.
            
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