Seltsamkeiten um! Unglück aus den Zeiten der Thang. II.
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Der Berg des Schafhaupts, im Norden
Baut man die Halle des Hofes.
In dem Zeiträume Thien-pao (742—755 n. Chr.) war ein
Mann der Kunst Namens Li-kia-tscheu. Derselbe
verfasste zwischen der Thorwarte £ « Hiuen-tu
und den Dächern der Ringmauern das folgende Gedicht:
Die Menschen des Marktes von Yen (jnji) gehen fort,
Die Pferde des Passes von Han (pSj) kehren nicht heim.
Die Menschen begegnen unter dem Berge Dämonen,
Ueber Ringe binden sie Kleider von Flor.
Doch Niemand wurde aufmerksam. Es war nahezu Ungeheuerlichkeit
der Gedichte.
Ferner sangen zur Zeit als |Jj Lö-schan sich noch
nicht empört hatte, die Knaben das Lied:
Die Schwalben, die Schwalben fliegen empor zu dem
Himmel!
In dem Himmel das Mädchen
Breitet den weissen Teppich,
Auf dem Teppich liegen tausend Stücke Geldes.
Um die Zeit hatte man auch in [^j Yeu-tscheu ein Lied,
welches lautete:
Einst kam man prahlend, trug auf dem Haupte die
Stange,
Heute erträgt man nicht, es zu sehen.
Man sieht nur im fünften Monate das klare Wasser, 1
An den Ufern des Flusses sieht inan Khi-tan. 2
Zu den Zeiten des Kaisers Te-tsung verfasste Jemand
ein Gedicht, welches lautete:
Dieses Wasser reiht sich an das Wasser des King ( yffi ),
Beide Augensterne sind Kinnsäle voll von Blut.
1 Tbsing-schni ,das klare Wasser* ist ein Gebiet der Landschaft
Thsin-tscheu in Kan-sö.
2 Das Volk m n Khi-tan.