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Studien zur Technik den nachhoraerißchen heroischen Verses. 751
Triphiodoros.
1. Pyrrhichische Wortform.
'Potxetap: vijootv dvauXt&Ecry.ov äixo ToixsiaSo? ay.x% 216 IV
Vgl. Antipatros in der Antli. Pal. rfr^i.a r.ao ’Aiavxetov
em Toixyjt'atv aatync VII 146. 1 IV, dann auch
Wernicke p. 224 sq. Dass Triphiodoros eine Längung
wagte, die weder bei Homer noch bei Nonnos
vorkommt, findet seine Entschuldigung in dem
Eigennamen.
2. Bei einem einsilbigen Worte.
poTYip: Tpwwv 3e puvijpa y.ai diareo; ■ et pte aawaeti; 266 II
Dieser Fall ist homerisch: die unmittelbare Vorlage
war otov xe puxiipa ßtou x’ eptevat xal ötoxwv <f 173 II
Kolluthos.
ptov: aiiia Se 0py)tx,toio ptexa pt'a IlaYYatoto 212 IV
Homerisch und nonnisch: Hom. 0 25 und Nonn.
Dion. XXXIII 64 xxept pt'ov IV.
Musaios.
py)YP.iv: aOpöov Ipwarroutyiv ezt pyjYpJvc 0aXäatJY)<; 311 IV
Homerisches Hemistichion z. B. A 437 IV
Die Nonnianer Christodoros, Paulos Silentiarios,
Joannes Gazaeos haben sich jeder Längung vor Liquiden
im Anlaute gänzlich enthalten und repräsentiren die letzte (Konsequenz
des nonnischen Gesetzes, wie sie der Meister selbst
bereits in der Metaphrasis hervortreten lässt. Eben dasselbe
können wir von Apollinarios behaupten, wenngleich sich bei
diesem scheinbar derlei Längungen vorfinden.
Apollinarios. 1
Alle bei diesem Metaphrasten begegnenden Längungen
vocalischer Kürzen vor liquidem Anlaute gehören nur dem
Anscheine nach dieser Gruppe von Längungen an, thatsächlich
erklären sie sich auf andere Weise. Zunächst erwähne ich
den Vers
sövsä xo! y.sxapotax’ ayaXXöp.eva p.oXxijatv LXVI 7
1 Nach der Ausgabe in der Biblioth. veterum patrum von Gallaudius, Tom. V.