Studien zur Technik des nachkomerischen heroischen Verses.
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'.kt.:
p o B o v:
te:yecc p.ev y.ai \äzq üxo pixyj? y.s xecrotEv Hymn. IV 25 IV
So schreibt Meineke nach Brunck und Blomfield,
Schneider dagegen £mal nach den Hdschr. Allein
die Schreibung uxat hat sich offenbar nur nach den
Schwankungen in den Homerhandschriften, wo bald
mo bald 6xa: begegnet, eingeschlichen. La Roche
Hom. Unters. 62 und Knös de dig. III 303 erkannten
richtig, dass die Form uxa£ entschieden nur der
auffälligen Längung wegen eingesetzt ward. Wir
werden daher, da bei Homer directe Vorbilder existiren,
hier gegen die Hdschr. üxö schreiben, vgl.
Hom. aSoc uxo pixrj? M 462 0 192 II
to xptTov iQviy.’ extve • xa os pöoa fuXAoßöXeima Epigr.
XLIV 3 IV (Schneid.) = Anth. Pal. XII 134
Hom. s 121 IV Theokr. Id. XI 10 IV
paß oo?: y.ai t'ov ex: potßSw p.üOov £>^atv6p.svov Fr. 138. 1 II
Hom. eD%sTo Be päßBov Q 343 II
Nicht unmittelbare Vorlagen, aber doch Analogien
bietet Homer für folgende Wörter:
v oeütv]?: piooov ex: vaürat? Fr. 515 (II?)
So muss wol dies nur aus drei Worten bestehende
und daher schwer zu beurtheilende Fragment
aus dem im Schol. zu II. 0 628 im Victorianus
erhaltenen p-scov ex: vauxat? hergestellt werden, vgl.
Schneider Callimach. II 666. Homer bietet wenigstens
von demselben Wortstamme •!) y.ev svi v^soc:
N 742 II
patcTijp: ’euö’ ot ye patOTijpa? aetpap.svo: öxsp wp.wv Hymn. III
59 II
Bei Homer haben wir wenigstens Doppelung der
Liquida im Inlaute zT^p.aT’ axoppaiast a 404 II
b) Ohne homerisches Muster.
Ao^u: Oüxtc ts Aoijw te y.ai suaiwv 'Ey.aspY'O Hymn. IV 292 II
Entweder selbst eine alte von Kallimachos übernommene
Sängerformel, oder aber solchen nachgebildet,
vgl. Hesiod. A-^övjv te Atpiv te, KawOü te
Axysoiv te.