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Rza ch.
b) Ohne homerische Vorlage.
Aet/scu;: K'amÜw ts-Aa/sxtv xe v.ai ”Axpotov, «Txe StSoüai Th. 905 II
Darnach auch an einer zweifelsohne interpolirten
Stelle:
KXw0(f> xs Adjrsai v te x,ai ’Axpotov, atfs ßpoxowi Th.
218 II
A; u. 6 c: xe Aijxov xe y.a't ’ÄXfEa SaKpuoevxa Th. 227 II
v6p.oq: spSwv ispa y.akä y.axä vöp.ov Thdcy.r-.ca Th. 417 IV
r P?j er o c: «haafv xe 'Pvjaiv x’, ’A'/eaotov x’ apYupoSlvxjv Th. 340 II
Eine homerische Analogie haben wir (vgl. Hartei
Hom. Stud. I 2 36) in M 20: 'Pyjco? 0’ 'EwraTOp6? xe
Kapyjao? xe 'Poofoc xe und in dem erwähnten hesiodischen
Verse Th. 341 Nexcov xs 'PoStov xe II
paStvöe: toggsv üxo paotvotciv äscjsxo • xr ( v o’ ’AfpoSlxrjv Th. 195 II
Bemerkenswerth ist, dass nach La Roche alle
Hdschr. an der homerischen Stelle W 583 II y v spoiv
e“/e paStv-^v (tp.atj0Xy)v) bieten.
Alle fünf neuen Stämme, vor denen Längung stattfindet,
stehen in der Theogonie; dies stimmt vortrefflich zu den sonstigen
Alterthümlichkeiten dieses Gedichtes. Ein Hinausgreifen
über das Hergebrachte ist also im Ganzen bei der hesiodischen
Poesie nicht wahrzunehmen. In den genannten fünf Fällen,
von denen auch noch die Mehrzahl Eigennamen repräsentirt,
lässt sich mit Hartei (Hom. Stud. I 2 38) recht wol Nachahmung
resp. Festhalten älterer uns nicht mehr erhaltener
Muster erblicken.
Bei drei Stämmen (paStvo? py^-jvtop und ptvö?) ist streng genommen
ein doppeltconsonantischer Anlaut zu statuiren, indem
der ursprüngliche Anfangsconsonant F gewiss noch lebendig war.
Die zwei einzigen Fälle, welche Längung in der III. Arsis
aufweisen, entbehren homerischer Vorbilder nicht, ja der eine
davon 'AyßJ^a pyj^vop« Th. 1007 gehört geradezu einem aus
Homer entnommenen Verse an.
Nicht unerwähnt mag bleiben, dass die Erga in entschiedenem
Gegensätze zur Theogonie fast gar keine Längungen
vor Liquiden enthalten — im Ganzen bei 828 Versen zwei
(E. 515. 537) —, wogegen wir in der Theogonie in 1022 Versen
vierzehn Fälle zählen.