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Math.
Do dz alfo wz getan
Do het der edel troyan
die junkfrawen ach gesechen
Da must er verjeehen
5 Dz fy fchöner nit möeht fein
Da mit im dz hertz fein
vö fraide hoch vf gefchwal
vn laid doch grofe quäl
Dz er ir muft enborn
10 Die fein hertz fach gern
Unde die nacht kam
Ir baid’ hertz in minn enpran
Vast gen ainander
Als im für der falamäde’
15 vntz er doch an fein pet kam
» eneas der luftfam
vn er daran lag
keines fchlafes e‘, pflag
vn dr junge küniginne
20 die im in feine finne
fo ftaticliche lag
es wirt mir wile got püs
es nacht do ich vechte müf
mit de konen turnum
25 daz ich gern’ wil tun
vn wil willicliche
vechtem vm dz reiche
vn vm dz schon magetein
ob alle die weit wer mein
30 fo gewun ich nim’ äde' wib
dz ungemach fol mir den lib
fchier krank machen
fol ich vaften vn wachen
wie fol ich mein lebe behalden
35 vor turnü dem balden
alfo lag er die nacht
mit strenge lieb bewacht. 1
Bei Beurtheilung der Stelle wird man gut thun, sich zu erinnern,
dass wir die zerrüttetste Stelle der Hs. vor uns haben, die in
1 Ausdrücke, wie in Y. 16, 28, 35 u. ä. sind doch merkwürdig und lassen
sich unmöglich auf den Schreiber zurückführen. Die Frage ist nur:
stammen sie — nach unserer Bezeichnung — aus Y oder sind da durch
den merkwürdigsten Zufall verstümmelte Trümmer einer vom Autor
schliesslich selbst verworfenen, vielleicht zwischen 1182 und 1190 concipirten
Redaction enthalten?