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Mutli.
204, 34. W 62, 2a = BM.
205, 19. W 62, 2a, b >
2 a die zwen tegen reiche
2 b gar vermeffenliche
tacten sich ritterliche
helden zwain geliche
fy griffen zu den fehwerteu (29)
der fy beide gerten (28).
Hiezu halte ich W 70, 2b, das ist 240, 11, wo W = GH und
BM dasselbe einschiebt, was hier W, nach seiner Vorlage natürlich,
denn Jörg von Elsbach ist nicht für unnütze Erweiterungen.
Wir sehen, wie sorglos froh die Schreiber Formeln
einschalten, wenn sie ihnen eben zu passen scheinen.
209, 6. 7. W 63, 2b = BM.
212, 3. W 64, 2 a = BM.
216, 30. W 65, 2b zimber min war’u (sic); 29,31 = Ettmüller.
257, 27. W 75, lb = BM.
308, 40. W 79, la = BM.
318, 31. W 83, 2a ~ GH.
320, 16. W 84, la iv GH was zwischen ire mur wz.
340, 24. W 89, 2a > offenlich er fy huste; dürfte die
echte Lesart sein.
Braune ZfdPhil. 4, 262 bespricht die merkwürdige Stelle
144, 35 —145, 12; W 42, 2b = BM; nur die vier Verse weichen
ab, die unmittelbar vorhergehen:
144, 30 er vn als fein hör
hetten felich farwe grif
fy lepten aber ’in kain weif
lenger wen vier jar etc.
Man kann aus diesen Beispielen deutlich sehen, wie W zur
Gruppe BM steht; W stammt von einer besseren, dem Archetypus
näher liegenden Handschrift ab; zwischen dieser Handschrift
und W aber liegt bereits eine Stufe der Verschlechterung.
Also schematisch: