Begebenheiten neuerer Zeit in Japan.
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Im Anfänge der Anordnung dieses Baues pflanzte er die
Stämme zweier wurzellosen Fichten an der Gränze des Thores.
Er betete dabei: Wenn das Thor des Klosters vielfachen Glanz
erhält, so werden diese Fichten vollkommen aufwachsen. — In
der That sind dieselben, dunkel und in Fülle, jetzt grosse Bäume
geworden.
Mata siwo-matsi-ni (kan-kio)-no 7^ (an)-wo
sime-tamai-si-ni niwa-no ike-no naka-ni kawadzu mure-nai-te
kamabisusi-kari-kere-ba -J-* ^ (ziü-nen)-wo sadznkete jj-(teo-zi)-serare-si-ni
£ m (seö-gai)-no utsi-wa katsute nakazari-si.
Als er ferner in der Salzstrasse eine Hütte des ruhigen
Wohnens in Besitz genommen hatte, schrien und lärmten in
dem Teiche des Vorhofes die Frösche in Schaaren. Indem er
ihnen die zehn Gebete übergab, brachte er sie zum Innehalten,
und sie schrien niemals mehr, so lange er lebte.
Gen-roku kiü-nen fatsi-guatsu ziü-sitsi-nitsi sitsi-ziü-ni-sainite
arakazime (metsu - go) - no (so-siki)-ivo
itonami maje ziü-itsi-nitsi-jori % m (an-jo)-no
(sei-siu)-no (sü)-ni iri-si koto-ivo obojete tattoku nen-bussite
wowari-nu.
Am siebzehnten Tage des achten Monats des neunten
Jahres des Zeitraumes Gen-roku (1696 n. Chr.), in seinem zweiundsiebzigsten
Lebensjahre, bestimmte er im Voraus die nach
seinem Tode zu beobachtenden Gebräuche der Bestattung. Indem
er schon früher, seit dem eilften Tage, bemerkt hatte, dass er
in die Zahl der Heiligen des Paradieses eingetreten, betete er
vornehm zu Buddha und verschied.
A-ki \n a (i-fatsi) ivo-sw.
Der Bonze I-fatsi von A-ki.
Wh jJ'l'J (Gei-siü) mija-zima tjjj (kub-mib-in)-no
Ü |1| (kai.-san) /\ (i-fatsi) wo-sib-wa jf| ^|'|
(wo-am) iwa-ki-no fito nari. Sono fawa -jp (ko)-no naki kotowo
urpjete m » % ± (ben-sai-ten-nio)-ni jjjff S|* (ki-21*