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Pfizmaier.
Ferner unterdrückte er an der Post Satte aus einer Ursache
den Donnergott und erbaute einen Altar. Diese Abzweigung
des Weges war anfänglich breit. Von Seite des Dorfvorstehers
raubte man alljährlich einen Theil in der Runde umher. Der
Bonze hörte dieses und sagte: Er hat es irgendwie so gethan,
er muss den Boden zurückgeben. Widrigenfalls werde ich ihn
die Heimsuchung des Donners erfahren lassen. — Ungeachtet
dieser Erklärung zeigte Jener nicht im Geringsten in seiner
Miene Furcht. Der Bonze sagte: Ich werde dich es erkennen
lassen. — Dabei betete er. Plötzlich fuhren Donner und Blitz
auf das Haus des Dorfältesten herab, der Donner rollte durch
sieben Tage und sieben Nächte. Der Dorfälteste, rathlos und
gebrochen, trauerte in Leid, bat inständig und bereute das
frühere Unrecht. Jener nahm in Betreff dessen das Gebet
zurück.
3t£ A (Bu-fu) (sei)-wo womonzu.
Ein Kriegsmann schätzt den Geschlechtsnamen
hoch.
* ? (Mi-to)-no ^ jijf (ka-sin) * 0] (nakajama)
bi-zen kami-no # % (ziü-sia) - ni m # (ogi-ga
jatsu) A (fatsi)-be-e-to ijeru ari. Sono m n (s io-zi)-no
katana-wo A (siü-zin) HU (fu-to) me-ni tomari-te
anagatsi-ni nozomare-si koto san-si-do-ni ojobi-si-ka-do m ?l
(seö-in) -sezari-si-ka-ba © fr (zi-bun)-no katana-wo tamaicari
kane ziu-rib jj|| (rei-motsu) mono-sen tote ari-si-ka-do tatoi
inotsi-wa usinb-to-mo jurusase-tamaje-to (zi)-si-si-ka-do siüzin
jj[ j]|I (rippuku) fanafadasi-ku-te m Pi (fei-mon)-saserare-si-ni.
Unter den Hausdienern des Geschlechtes Mi-to war ein
Mann, der als Begleiter Naka-jama’s, Statthalters von Bi-zen,
den Namen Ögi-ga jatsu Fatsi-be-e führte. Es geschah drei
bis viermal, dass das in seinem Besitze befindliche Schwert
der Vorgesetzte, zufällig darauf mit den Blicken verweilend,
hartnäckig begehrte, doch er willigte nicht ein. Jener sagte:
Ich werde dir mein eigenes Schwert schenken und dir zehn