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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 95. Band, (Jahrgang 1879)

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Pfizmaier.

Ferner  unterdrückte  er  an  der  Post  Satte  aus  einer  Ursache
den  Donnergott  und  erbaute  einen  Altar.  Diese  Abzweigung
des  Weges  war  anfänglich  breit.  Von  Seite  des  Dorfvorstehers
raubte  man  alljährlich  einen  Theil  in  der  Runde  umher.  Der
Bonze  hörte  dieses  und  sagte:  Er  hat  es  irgendwie  so  gethan,
er  muss  den  Boden  zurückgeben.  Widrigenfalls  werde  ich  ihn
die  Heimsuchung  des  Donners  erfahren  lassen.  —  Ungeachtet
dieser  Erklärung  zeigte  Jener  nicht  im  Geringsten  in  seiner
Miene  Furcht.  Der  Bonze  sagte:  Ich  werde  dich  es  erkennen
lassen.  —  Dabei  betete  er.  Plötzlich  fuhren  Donner  und  Blitz
auf  das  Haus  des  Dorfältesten  herab,  der  Donner  rollte  durch
sieben  Tage  und  sieben  Nächte.  Der  Dorfälteste,  rathlos  und
gebrochen,  trauerte  in  Leid,  bat  inständig  und  bereute  das
frühere  Unrecht.  Jener  nahm  in  Betreff  dessen  das  Gebet
zurück.

3t£  A  (Bu-fu)  (sei)-wo  womonzu.
Ein  Kriegsmann  schätzt  den  Geschlechtsnamen ­
  hoch.
*  ?  (Mi-to)-no  ^  jijf  (ka-sin)  *  0]  (nakajama)
  bi-zen  kami-no  #  %  (ziü-sia)  -  ni  m  #  (ogi-ga
jatsu)  A  (fatsi)-be-e-to  ijeru  ari.  Sono  m  n  (s  io-zi)-no
katana-wo  A  (siü-zin)  HU  (fu-to)  me-ni  tomari-te
anagatsi-ni  nozomare-si  koto  san-si-do-ni  ojobi-si-ka-do  m  ?l
(seö-in)  -sezari-si-ka-ba  ©  fr  (zi-bun)-no  katana-wo  tamaicari
kane  ziu-rib  jj||  (rei-motsu)  mono-sen  tote  ari-si-ka-do  tatoi
inotsi-wa  usinb-to-mo  jurusase-tamaje-to  (zi)-si-si-ka-do  siüzin
  jj[  j]|I  (rippuku)  fanafadasi-ku-te  m  Pi  (fei-mon)-saserare-si-ni.

Unter  den  Hausdienern  des  Geschlechtes  Mi-to  war  ein
Mann,  der  als  Begleiter  Naka-jama’s,  Statthalters  von  Bi-zen,
den  Namen  Ögi-ga  jatsu  Fatsi-be-e  führte.  Es  geschah  drei
bis  viermal,  dass  das  in  seinem  Besitze  befindliche  Schwert
der  Vorgesetzte,  zufällig  darauf  mit  den  Blicken  verweilend,
hartnäckig  begehrte,  doch  er  willigte  nicht  ein.  Jener  sagte:
Ich  werde  dir  mein  eigenes  Schwert  schenken  und  dir  zehn
            
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