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Pfizraaier.
(kna-kei)-no ^J} (butsn-zö)-ni ni-taru & m (sia-ri)-nite
owasi-ki.
Er forderte alle in der Nähe und Ferne befindlichen Menschen
auf, einen die Knie zusammenlegenden Amida-Buddha zu verfertigen.
Als man den gewöhnlichen Weihrauch brannte, bängte
sich an den zur Seite stehenden Schirm nach und nach wohlriechender
Rauch, und das Bild Amida-Buddha’s kam von selbst
hervor.
Ferner kam er in das Haus eines Menschen des Volkes
in dem nahen Dorfe Kana-i-do und betete die ganze Nacht zu
Buddha. Auf dem Schirme des Schubfensters zeigte sich plötzlich
das Bild des die Knie zusammenlegenden Amida-Buddha
und ist heute vorhanden.
Einmal waren die Ohren Ziun-sei’s plötzlich taub. Nach
einer ziemlichen Weile sagte er, dass es fortwährend klinge.
Er schlug hin, und irgend ein Gegenstand kam heraus. Als
man hinsah, war es ein heiliges Bein, welches einem kleinen
in liegender Gestalt verfertigten Buddhabildnisse glich.
— (San-kai) (sib-nin) ame-wo inori gjj
(rai)-wo ßß. (tsin)-su.
Der Bonze San-kai erbittet den Regen und
unterdrückt den Donner.
Simbsa 2j£ (moto-kuri)-fasi (gio-nen)-zi-no
[jlj |Jj (kai-san) ~ (san-kai) sio-nin-wa ^ (mokuziki)-nite
;jv|i (tsiku-rin)-no naka-ni san-nen-ga aida jrjiß jj(
(ki-riü)-no (gib)-wo tsntome |_[j (ju-dono-san)-ni tosi
mbde-site imizi-ki (kb-toku)-nite owasi-ki.
Der den Berg eröffnende Bonze San-kai aus dem das Gebet
ausübenden Kloster an der Brücke von Moto-kuri in Simösa
befleissigte sich, Baumfrucht verzehrend, mitten in dem Bambuswalde
drei Jahre hindurch des Wandels der Erhebung. Indem
er den Berg Ju-dono jährlich besuchte, war er ein Mann von
sehr hoher Tugend.
Simotsuke-no (mi-hu)-no fen sah-nen utsi-tsudzuki
fideri-site sato-bito fanafada kurusimi-si aru toki sib-nin-wo