Pfizmaier.
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Aus Matsu - moto in demselben Reiche kam ein Bonze,
welcher zu ihm ein alter Freund war, und befragte ihn. Jener
sagte im Gespräche: Dank den Menschen, welche mich einst
beneideten, bin ich ein gut Wissender und Erkennender gewesen.
Wenn diese Menschen nicht wären, würde ich in einem
solchen Masse der Welt nicht entsagen. — Er trocknete die
Thränen und freute sich. Dieses ereignete sich in den Jahren
des Zeitraumes Jen-fo (1673 bis 1680 n. Ohr.).
i'Pl EÜj (Ziün-sei) mi-wo seme ^ (ko-jen) fotokewo
Ijjl (gen)-zu.
Ziün-sei, sich selbst quälend, macht in dem
wohlriechenden Rauche Buddha erscheinen.
jjj (Zi'o-siu) '/X p (je-do)-sald -fc ^ ^ (dainen-zi)-no
tsikaki tokoro-ni sumi-si (ziün-sei)-to ijeru
fo-si-ioa umare-tsuki kiwamete IE it (sib-ziki)-naru mononite
a nt (nin-zio)-wo kazari-si koto tote-wa tsuju-bakari-mo
na-kari-si 2p (fei-zei) (usi) jg^ (tora)-no 5^|J (koku)
bakari-ni woki-te nen-butsu-wo (jü-mi'o)-ni tsutome-si.
Mosi wokizaru maje-ni karasu-no naki-watare-ha mi-dzukara
mi-wo semete iwaku sia-mon-no mi-to site kaku-made inete taisetsu-no
||jjj (gon-gi'o)-wo ivokotari-si koto-no fu-todoki-jo
kore-ni jotte keö-wa (sioku-zi)-wo ft It (teo-zi)-sen
tote joku-zitsu meide ||||f (dan-ziki) -si-keri.
Der an einem dem Kloster des grossen Betens von Jedo-saki
in Ziö-siü nahen Orte wohnhafte Bonze Namens Ziünsei
hatte als ein von Gemüthsart äusserst richtiger und gerader
Mann nicht das Geringste, wodurch er die Eigenschaften der
Menschen verschönert hätte. Sein ganzes Leben hindurch
um die Stunde Usi oder Tora • aufstehend, befleissigte er
sich muthig und stark des Gebetes zu Buddha. Wenn, ehe
er aufstand, Raben krächzend vorüb erzogen, quälte er sich
selbst und sagte: Dass ich als ein Bonze in einem solchen
Masse geschlafen und den wichtigen emsigen Wandel vernachlässigt
habe, ist ungebührlich! Desswegen werde ich heute