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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 95. Band, (Jahrgang 1879)

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Pfi2maier.

mbke  wotto-ni  sika-sika-no  koto-wo  i-i  tsui-ni  kami-wo  sori  koromo-wo
  some  jjjjg  (rin-sai)  jK  (wb-baku)-no  =||
ili  (sio-zen-rin)-ni  in  #  st  (san-db)  fima-naku  tsutome-keri.

Die  Nonne  Riö-nen  stammte  aus  Mijako  und  diente  in  dem
grossen  Inneren.  Ein  Mensch  machte  für  ihre  Vermälung  den
Vermittler.  Indem  sie  sich  bedung,  dass  man,  wenn  sie  drei
bis  vier  Kinder  geboren  haben  würde,  ihr  die  Entlassung  gebe,
vermalte  sie  sich  und  ging  weg.  Bis  zu  ihrem  dreissigsten
Jahre  erhielt  sie  Söhne  und  Töchter  im  Glanzen  drei.  Sie
sagte  dem  Manne  das  Bewusste,  schor  hierauf  das  Haupthaar,
färbte  die  Kleider  und  in  den  Priesterwald  der  die  Vollendung
überwachenden  gelben  Flügelfrucht  tretend,  befleissigte  sie  sich
unablässig  des  Besuches  des  Weges.
Ten-wa  guan-nen-no  fuju  (fen-san)-no  tame-ni
tote  ft  p  (je-do)-ni  kudari  #  ±  (i-no  uje)  jamato-no
kami  tono-no  ja-siki-ni  ari-si  £  #  (faku-wo)  wo-sib-ni  mavnije
  &  (fd)-ivo  uhen-to  koi-si-kci-do  kawo-katatsi  uruwcisi-kini-wa
  A  P  (nin-ko)  osore  ari-to  no-tamai-si-ka-ba  jagate  tatsikajeri
  fi-kaki-wo  jaki  fitai-jori  (rib)-no  kawo-ni  itaru,  made
jaki-tadarasi  too-sib-ni  ma-iri-si-ka-ba  sono  vfcr  (kon-si)-wo
fukaku  (kan)-zi  A  &  (tai-fb)  nokori-naku  I#  ^  (f w '
ziit)  ari-si  toki  jf^f  (si-ka)-ivo  (fu)-site  ^  (tei)-si-keri.

Im  Winter  des  ersten  Jahres  des  Zeitraumes  Ten  -  wa
(1681  n.  Chr.)  reiste  sie,  wie  sie  sagte,  um  überall  die  Tempel
zu  besuchen,  nach  Je-do  herab,  erschien  bei  dem  in  dem
Hause  I-no  uje’s,  des  Herrn  Statthalters  von  Jamato,  befindlichen ­
  Bonzen  Faku-wö  und  bat,  die  Vorschrift  in  Empfang
nehmen  zu  dürfen.  Doch  dieser  sagte  ihr,  dass  bei  der
Schönheit  ihrer  Gfesichtsziige  die  Reden  der  Menschen  zu
fürchten  seien.
Sie  ging  sogleich  nach  Hause,  glühte  ein  Schüreisen
und  brannte  sich  von  der  Stirne  bis  über  beide  Wangen.
Als  sie  sich  hierauf  zu  dem  Bonzen  begab,  war  dieser  von
ihrem  ernsten  Vorsatze  tief  ergriffen  und  überlieferte  ihr
vollständig  die  grosse  Vorschrift.  Er  dichtete  dann  ein  chine-
            
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