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Pfi2maier.
mbke wotto-ni sika-sika-no koto-wo i-i tsui-ni kami-wo sori koromo-wo
some jjjjg (rin-sai) jK (wb-baku)-no =||
ili (sio-zen-rin)-ni in # st (san-db) fima-naku tsutome-keri.
Die Nonne Riö-nen stammte aus Mijako und diente in dem
grossen Inneren. Ein Mensch machte für ihre Vermälung den
Vermittler. Indem sie sich bedung, dass man, wenn sie drei
bis vier Kinder geboren haben würde, ihr die Entlassung gebe,
vermalte sie sich und ging weg. Bis zu ihrem dreissigsten
Jahre erhielt sie Söhne und Töchter im Glanzen drei. Sie
sagte dem Manne das Bewusste, schor hierauf das Haupthaar,
färbte die Kleider und in den Priesterwald der die Vollendung
überwachenden gelben Flügelfrucht tretend, befleissigte sie sich
unablässig des Besuches des Weges.
Ten-wa guan-nen-no fuju (fen-san)-no tame-ni
tote ft p (je-do)-ni kudari # ± (i-no uje) jamato-no
kami tono-no ja-siki-ni ari-si £ # (faku-wo) wo-sib-ni mavnije
& (fd)-ivo uhen-to koi-si-kci-do kawo-katatsi uruwcisi-kini-wa
A P (nin-ko) osore ari-to no-tamai-si-ka-ba jagate tatsikajeri
fi-kaki-wo jaki fitai-jori (rib)-no kawo-ni itaru, made
jaki-tadarasi too-sib-ni ma-iri-si-ka-ba sono vfcr (kon-si)-wo
fukaku (kan)-zi A & (tai-fb) nokori-naku I# ^ (f w '
ziit) ari-si toki jf^f (si-ka)-ivo (fu)-site ^ (tei)-si-keri.
Im Winter des ersten Jahres des Zeitraumes Ten - wa
(1681 n. Chr.) reiste sie, wie sie sagte, um überall die Tempel
zu besuchen, nach Je-do herab, erschien bei dem in dem
Hause I-no uje’s, des Herrn Statthalters von Jamato, befindlichen
Bonzen Faku-wö und bat, die Vorschrift in Empfang
nehmen zu dürfen. Doch dieser sagte ihr, dass bei der
Schönheit ihrer Gfesichtsziige die Reden der Menschen zu
fürchten seien.
Sie ging sogleich nach Hause, glühte ein Schüreisen
und brannte sich von der Stirne bis über beide Wangen.
Als sie sich hierauf zu dem Bonzen begab, war dieser von
ihrem ernsten Vorsatze tief ergriffen und überlieferte ihr
vollständig die grosse Vorschrift. Er dichtete dann ein chine-