Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 95. Band, (Jahrgang 1879)

292

Pfi  y,in  ai  e  i.

ßj  (rokkalcu-no)  jjj  jjl|  (seo-sen-in)  jjj  (sd-ziö)-to
  ai-tomo-ni  jfj^  (dan)-wo  kazari-te  inorase-tamo-ni  dan-no  ujeni
  wowo-zaru  fito-tsu  araware-si-wo  sb-zib  jagate  fiki-kumi  danjori
  sita-ni  korobi  wotsi-saru-ivo  osajen-to  serave-si-ni  saru-wa
nigete  p^|  ßj*  (mon-guai)-nite  juki-gata-naku  nari-si-ka  ba  sozib-mo
  sate-wa  kono  inori  kanawazu  tote  dan-ioo  jaburare-si  kono
toki-ni  (bib-zia)  iki-taje-keru-to-ka-ja.
In  der  Meinung,  dass  dieses  keine  gewöhnliche  Sache  sei,
schmückten  der  Richtige  der  Bonzen  bei  dem  jungen  Königssohne ­
  und  der  Richtige  der  Bonzen  von  dem  sechseckigen
richtigen  Gebäude  der  Unsterblichen,  Menschen,  welche  die
Brüder  des  Herrn  Kusi-ge  waren,  einen  Erdaltar  und  beteten.
Auf  dem  Erdaltare  zeigte  sich  ein  grosser  Affe.  Die  Richtigen
der  Bonzen  umklammerten  ihn  sogleich  und  rollten  ihn  von
dem  Erdaltar  herab.  Sie  wollten  den  gefallenen  Affen  niederdrücken.
  Der  Affe  entfloh,  und  da  vor  dem  Thore  der  Ort,
wohin  er  gegangen,  nicht  zu  sehen  war,  sagten  auch  die  Richtigen ­
  der  Bonzen:  Also  ist  dieses  Gebet  unmöglich!  —  Sie
zerstörten  den  Erdaltar,  und  um  diese  Zeit  gab  der  Kranke
den  Geist  auf.

forobosu.
Ein
vernichtet  das  Haus.

(Setsu-gai)-no  (f  (*)  *  (ko)-fo  natte  ije-ico

gemordeter  Bonze  wird  der  Sohn  und

Je-do-nite  aru  ka-tsiu-no  JjjA  P|j  (iwa-ma)  (kan)-zaje-mon-to
  iü  moho-no  ■7-  0")  A  +  M  (fatsi-ziü-ro)  onazi
^  |>|$  (roku-ziü-rb)  jfj|  2^1  (baku-jeki)-ni  fokoreri.  Jo
fvkete-wa  ^  (sai)-musume  nado-mo  idete  #  &  (sa-fo)  migurusi-ki
  kikoje  ciri-si-ka-ba  woja-wa  jJt  (seppvku)
(ko)  futari-wa  (sen-siü)-nite  kubi-wo  fanerare-si.
Fatsi-ziü-rö  und  Roku-ziü-rö,  die  Söhne  eines  in  Je-do
lebenden  Hausgenossen  Namens  Iwa-ma  Kan-za-je-mon,  waren
dem  Spiele  ergeben.  Wenn  es  tief  in  der  Nacht  war,  gingen
seine  Gattin  und  seine  Töchter  aus,  und  von  ihrer  Aufführung
verlauteten  hässliche  Dinge.  Der  Vater  schnitt  sich  den  Bauch
auf,  die  zwei  Söhne  wurden  in  Sen-siü  enthauptet.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.