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Pfi y,in ai e i.
ßj (rokkalcu-no) jjj jjl| (seo-sen-in) jjj (sd-ziö)-to
ai-tomo-ni jfj^ (dan)-wo kazari-te inorase-tamo-ni dan-no ujeni
wowo-zaru fito-tsu araware-si-wo sb-zib jagate fiki-kumi danjori
sita-ni korobi wotsi-saru-ivo osajen-to serave-si-ni saru-wa
nigete p^| ßj* (mon-guai)-nite juki-gata-naku nari-si-ka ba sozib-mo
sate-wa kono inori kanawazu tote dan-ioo jaburare-si kono
toki-ni (bib-zia) iki-taje-keru-to-ka-ja.
In der Meinung, dass dieses keine gewöhnliche Sache sei,
schmückten der Richtige der Bonzen bei dem jungen Königssohne
und der Richtige der Bonzen von dem sechseckigen
richtigen Gebäude der Unsterblichen, Menschen, welche die
Brüder des Herrn Kusi-ge waren, einen Erdaltar und beteten.
Auf dem Erdaltare zeigte sich ein grosser Affe. Die Richtigen
der Bonzen umklammerten ihn sogleich und rollten ihn von
dem Erdaltar herab. Sie wollten den gefallenen Affen niederdrücken.
Der Affe entfloh, und da vor dem Thore der Ort,
wohin er gegangen, nicht zu sehen war, sagten auch die Richtigen
der Bonzen: Also ist dieses Gebet unmöglich! — Sie
zerstörten den Erdaltar, und um diese Zeit gab der Kranke
den Geist auf.
forobosu.
Ein
vernichtet das Haus.
(Setsu-gai)-no (f (*) * (ko)-fo natte ije-ico
gemordeter Bonze wird der Sohn und
Je-do-nite aru ka-tsiu-no JjjA P|j (iwa-ma) (kan)-zaje-mon-to
iü moho-no ■7- 0") A + M (fatsi-ziü-ro) onazi
^ |>|$ (roku-ziü-rb) jfj| 2^1 (baku-jeki)-ni fokoreri. Jo
fvkete-wa ^ (sai)-musume nado-mo idete # & (sa-fo) migurusi-ki
kikoje ciri-si-ka-ba woja-wa jJt (seppvku)
(ko) futari-wa (sen-siü)-nite kubi-wo fanerare-si.
Fatsi-ziü-rö und Roku-ziü-rö, die Söhne eines in Je-do
lebenden Hausgenossen Namens Iwa-ma Kan-za-je-mon, waren
dem Spiele ergeben. Wenn es tief in der Nacht war, gingen
seine Gattin und seine Töchter aus, und von ihrer Aufführung
verlauteten hässliche Dinge. Der Vater schnitt sich den Bauch
auf, die zwei Söhne wurden in Sen-siü enthauptet.