Begebenheiten neuerer Zeit in Japan.
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Nach nicht langer Zeit, am ein und zwanzigsten Tage
des sechsten Monats, kam er zurück und sagte: Wenn diese
Augen nicht zu heilen sind, so war ich selbst blind, und obgleich
du auf eine wohl freudige Weise das Gelübde gethan
hast, so war es vielleicht der Kraft Buddha’s nicht angemessen.
Darüber kann ich dich aufklären. Wenn so dein Leib
immer mehr abnimmt, deine Gattin und deine Kinder sich
trennen und du der Pflege des jüngeren Bruders überlassen
bleibst, wirst du im Herzen sehr traurig sein. Ich bin ein in
Verborgenheit Wohnender des Gebäudes Ren-ge in dem westlichen
Thale des Berges Kö-ja. Bist du auch ein einzelner
Mensch, du wirst nur so nicht im Unglück sein. Also komm!
ATcuru ß JsJ slt (dö-do)-site ^ jjj (td-san)-si-tamai-si.
Gen-roku san-nen-no koto nari. Mizu sirazu-no fito-wo ka-bakari
itaivari-tamai-si-wa maltoto-ni totoki fiziri-nite owasi-masu-to fitobito
J|| (kan-rui)-se-si.
Am nächsten Morgen reiste er mit ihm gemeinschaftlich
und erstieg den Berg. Dies ereignete sich im dritten Jahre
des Zeitraumes Gen-roku (1690 n. Chr.). Derjenige, der für
einen Menschen, den er nicht gesehen hatte und nicht kannte,
auf eine solche Weise Sorge getragen, ist wirklich ein vornehmer
heiliger Mann. Dieses sagend, bewunderten und weinten
die Menschen.
m ? (Jen-si) woja-ico (rio)-site A AS (zin-sin)-wo
Jgfc (kan-fas) su.
Der junge Affe heilt den Vater und erweckt
in dem Herzen des Menschen Rührung.
Sin-siü simo-i-na kowori Alf# (iru-no-ja) mura-no
mono fvju-no fi kari-ni ide r- tt (fu-si)-awase-nite kajeru
mitsi-no woico-ki-ni wowo-zaru-ho i-tan-si-ico köre kukkio-no koto
nari tote utsi-tori (jo)-ni iri jado-ni tsuki mib-nitsi kawa-ico
fagi-nan kori-te-wa fagi-gatasi tote i-ro-ri-no uje-ni tsuri-oki-nu.
In dem Kreise Simo-i-na in Sin-siü ging ein Mensch des
Dorfes Iru-no-ja an einem Wintertage auf die Jagd. Als er
kein Glück hatte und heimkehrte, sass auf einem grossen