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Pfizmaier.
tono-wo fazime gun-sin mina kan-zi tamajeri. Sikare-domo kudcinno
negai-iva (sio-si)-no m (rei)-ni more-kevu tote uketamawazari-si-to
nari.
Dieses Mal zeigte er an: Ich habe den Gehalt durch
zehn Jahre nicht in Empfang genommen. Ich habe unterdessen
bei den Obliegenheiten des Heeres, ferner bei den Kriegsmännern
alle Dienste geleistet. Ich möchte insonderheit dreissig
Schnüre Silber darreichen. — Hiermit bat er flehentlich. Von
dem Herrn angefangen bis zu den Dienern waren alle von
Bewunderung erfüllt. Was jedoch die erwähnte Bitte betraf,
so sagte man, es sei durch die Gewohnheiten der Kriegsmänner
weggefallen, und man nahm es nicht an.
|| jt|[ (Siaku-sonJ-ni tr # # (bd-fu-bo)-ni mamijen
koto-wo (ki-gü)-su.
Man erbittet von Buddha, dass man die verstorbenen
Aeltern sehe.
Je-do (jo-tsu ja)-ni (wosi-da) f± (seo)-emon
tote » * (go-zio)-no go-fo-kb-nin ari (jo-nen)-no
toki # # (fu-bo)-ni okure j||| ^ (gan-sioku)-wo wobojezaru
koto-wo fukaku nageki-si-ni.
In Jo-tsu ja in Je-do war ein Mann Namens Wosi-da
Seo-e-mon ein Dienender in der hohen Feste. In den Jahren
der Kindheit von seinen Aeltern zurückgelassen, beklagte er
tief, dass deren Züge ihm nicht im Gedächtnisse waren.
Gen-roku san-ziü-nen-no natsu jJEj (raku-zai) @ *
(sa-ga)-no siaku-son (go-koku-zi)-nite fatsi-ziu-nitsino
pfj fjl^ (kai-tsio) ari-si-ni mai-nitsi (san-ro)-no negaiwo
wokosi nahi fu-bo-ni fito-tabi awase gan-sioku vii-ma-irase
kotoba-wo kawasase-tamaje-jo-to —• (issin)-ni & >$- (nen-gu)-se-si-ka-ba.
Im Sommer des dreizehnten Jahres des Zeitraumes Genroku
(1700 n. Chr.) war im Westen der Hauptstadt, in dem
das Reich schützenden Kloster des Buddha von Sa-ga die
achtzigtägige Eröffnung des Vorhangs. Er brachte jeden Tag
bei dem Besuche die Bitte vor: Lasse mich ein einziges Mal