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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 95. Band, (Jahrgang 1879)

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Pfizmaier.

siü-zin  mada  wosoku-mo  arazi  (kami-saka-jald)-wo
site  juke-to  ije-ba  itsu-mo-no  gotoku  sore-sore-ivo  totonoje  omoi-si
koto  sukosi-mo  iro-ni  idasazu.  Ai-tsutomete  sore-jori  siro-no  urafori-no
  fata  matsu-no  ko-kage-ni  (kon)-no  fitoje-mono-ni
woico-waki-zasi-nite  sinobi-i  midzu-e-mon  toioori-si  tokoro-wo  ososito
  matsi-uke-tari.
Kitsi-suke  sprach  am  frühen  Morgen  des  neunten  Tages
des  vierten  Monats  zu  dem  Vorgesetzten  Siba-e-mon:  Um  was
ich  gestern  Abends  gebeten  habe:  Heute  Morgen  um  die  fünfte
Stunde,  während  ein  Mensch  von  Seite  des  Reiches  durch
diese  Post  gegangen,  gewähret  mir  für  eine  Weile  freie  Zeit.  —
Hiermit  trat  er  hinaus.
Der  Vorgesetzte  sprach:  Es  ist  noch  nicht  spät.  Mache
mir  den  Mondausschnitt  des  Haupthaares  und  gehe  dann  fort.
Jener  brachte  alles  in  Ordnung  wie  gewöhnlich  und  liess
das,  was  er  dachte,  nicht  im  Geringsten  durch  die  Miene
kund  werden.
Nachdem  er  den  Dienst  verrichtet,  blieb  er  in  dem  Schatten
der  an  dem  Rande  des  äusseren  Grabens  der  Feste  befindlichen ­
  Fichten,  in  einem  blauen  einfachen  Kleide  und  mit
einem  grossen  kurzen  Schwerte,  verborgen.  Er  wartete  mit
Ungeduld,  bis  Midzu-e-mon  hindurchgegangen  sein  würde.
Mori-fei-wa  siü-zin-jori  waka-to-ni  su-beki  josi-wo  H-(sni-snn)
  itvare-si-ka-do  katsu-te  ukezari-si-ga  nani-to  omoi-keruni-ja
  kono  aida-wa  kata-zi-ke-naki  josi-wo  mose-ba  siü-zin-jori
katana  tamawari  na-wo  (tsu)-e-mon-to  aratamu.  Kono  koto
wodzi-ni  kikase-si-ni  ika-bakari  jorokobi  J|f  (dziu-dai)-no
fito-kosi-wo  kure-si-wo  siü-zin-je  mise-kere-ba  j|||  (seki)  idzumi
kami-no  ZU.  R  (ni-siakn)  ^  vj"  (san-sun)-no  kowori-no  gotokunite
  kimo-wo  fijasi-faberi-si.
Mori-fei,  obgleich  ihm  von  Seite  des  Vorgesetzten  zweibis
  dreimal  gesagt  wurde,  dass  er  den  Begleiter  machen  solle,
nahm  es  niemals  an.  Was  mochte  er  sich  gedacht  haben?
Da  er  unterdessen  etwas  Verbindliches  sagte,  erhielt  er  von
dem  Voi’gesetzten  ein  Schwert  zum  Geschenke  und  man  veränderte ­
  seinen  Namen  zu  Tsu-e-mon.  Er  brachte  die  Sache
dem  Oheim  zu  Ohren.  Dieser  freute  sich  ungemein  und  gab
ihm  ein  durch  mehrfache  Geschlechtsalter  vererbtes  Schwert.
            
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