Begebenheiten neuerer Zeit in Japan.
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Ki-ziü-rb mai-nitsi siba-ioo Itari (siro)-ni nasi-te fawa-100
jasiriö. Tsitsi-ga ffc 0 (mei-nitsi)-ni-ioa siba-wo tera-ni
motsi-juki leado-ni sute-woi-te kajeri-si-wo £ ft (dziü-dzi)
mite mata ki-ziü-ro-ga m ä (sio-i) naru-besi tote jjj® (rei)-wo
ije-ba ware-wa sirazu-to iü. Onazi-mura-no mono nado kono
aida-wa taki-gi-ni koto-kaku-to ije-ba sono mama siba-wo motsijuki
sute-woku m (rei)-no koto-to omoi jjj® (rei)-wo ije-ba jumejume
sirazu tote kawo-wo akame-si.
Ki-ziü-rö schnitt jeden Tag Reisholz, machte es zu Geld
und ernährte die Mutter. An dem Todestage seines Vaters,
trug er Reisholz zu dem Tempel, legte es an dem Thore nieder
und kehrte heim. Der Vorsteher des Tempels sah dieses und
sagte: Dieses wird ebenfalls das Werk Ki-ziu-rö’s sein, doch
was die Beziehung zu den Gebräuchen betrifft, so weiss ich
es nicht.
Die Leute seines Dorfes meinten, man habe während
dieser Zeit Mangel an Brennholz, und er trage unterdessen
Reisholz herbei und lege es nieder, es sei eine gewöhnliche
Sache. Was die Beziehung zu den Gebräuchen betrifft, so
wussten sie dieses nicht im Geringsten und stieg ihnen darob
die Röthe in das Angesicht.
Mata ini-si-je-wa den-dzi-mo firoku motsi-si-ka-do uri-fanatsikere-ba
bu-gib-mo fu-bin-ni omoi kajeru jb-ni site torasen-to areba
uri-si toki-wa uresi-gari-si-wo ima fito-no te-ni iri-si-wo kajesimbsu
koto omoi-mo jorazu tote kajette wabi-goto-wo se-si kakaru
IE Ä (sib-zild) # M, fko-dbj-naru koto |||j ff] (kokusi)
± vk & (mitsu-masa-kö)-ni-mo kikosi-mesi-te A A
(fatsi-boku)-wo tamawafi-si nawo kasanete den-dzi-wo tamawaranto-no
koto-to-ka-ja.
Auch besass er ehemals Grundstücke in grosser Ausdehnung,
doch er verkaufte sie. Der Oberaufseher empfand
Mitleid und wollte sie, als ob sie zurückfielen, ihm geben.
Doch Jener hatte zur Zeit des Verkaufes Freude,, und er
dachte nicht daran, dass man dasjenige, was in die Hände
der Menschen gekommen, zurückstelle. Er verlegte sich im
Gegentheil auf Bitten. Die Sache eines so richtigen und
geraden Weges der Kindlichkeit kam dem Reichsvorsteher,