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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 95. Band, (Jahrgang 1879)

Begebenheiten  neuerer  Zeit  in  Japan.

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Ki-ziü-rb  mai-nitsi  siba-ioo  Itari  (siro)-ni  nasi-te  fawa-100
  jasiriö.  Tsitsi-ga  ffc  0  (mei-nitsi)-ni-ioa  siba-wo  tera-ni
motsi-juki  leado-ni  sute-woi-te  kajeri-si-wo  £  ft  (dziü-dzi)
mite  mata  ki-ziü-ro-ga  m  ä  (sio-i)  naru-besi  tote  jjj®  (rei)-wo
  ije-ba  ware-wa  sirazu-to  iü.  Onazi-mura-no  mono  nado  kono
aida-wa  taki-gi-ni  koto-kaku-to  ije-ba  sono  mama  siba-wo  motsijuki
  sute-woku  m  (rei)-no  koto-to  omoi  jjj®  (rei)-wo  ije-ba  jumejume
  sirazu  tote  kawo-wo  akame-si.
Ki-ziü-rö  schnitt  jeden  Tag  Reisholz,  machte  es  zu  Geld
und  ernährte  die  Mutter.  An  dem  Todestage  seines  Vaters,
trug  er  Reisholz  zu  dem  Tempel,  legte  es  an  dem  Thore  nieder
und  kehrte  heim.  Der  Vorsteher  des  Tempels  sah  dieses  und
sagte:  Dieses  wird  ebenfalls  das  Werk  Ki-ziu-rö’s  sein,  doch
was  die  Beziehung  zu  den  Gebräuchen  betrifft,  so  weiss  ich
es  nicht.
Die  Leute  seines  Dorfes  meinten,  man  habe  während
dieser  Zeit  Mangel  an  Brennholz,  und  er  trage  unterdessen
Reisholz  herbei  und  lege  es  nieder,  es  sei  eine  gewöhnliche
Sache.  Was  die  Beziehung  zu  den  Gebräuchen  betrifft,  so
wussten  sie  dieses  nicht  im  Geringsten  und  stieg  ihnen  darob
die  Röthe  in  das  Angesicht.
Mata  ini-si-je-wa  den-dzi-mo  firoku  motsi-si-ka-do  uri-fanatsikere-ba
  bu-gib-mo  fu-bin-ni  omoi  kajeru  jb-ni  site  torasen-to  areba
  uri-si  toki-wa  uresi-gari-si-wo  ima  fito-no  te-ni  iri-si-wo  kajesimbsu
  koto  omoi-mo  jorazu  tote  kajette  wabi-goto-wo  se-si  kakaru
IE  Ä  (sib-zild)  #  M,  fko-dbj-naru  koto  |||j  ff]  (kokusi)
  ±  vk  &  (mitsu-masa-kö)-ni-mo  kikosi-mesi-te  A  A
(fatsi-boku)-wo  tamawafi-si  nawo  kasanete  den-dzi-wo  tamawaranto-no
  koto-to-ka-ja.
Auch  besass  er  ehemals  Grundstücke  in  grosser  Ausdehnung, ­
  doch  er  verkaufte  sie.  Der  Oberaufseher  empfand
Mitleid  und  wollte  sie,  als  ob  sie  zurückfielen,  ihm  geben.
Doch  Jener  hatte  zur  Zeit  des  Verkaufes  Freude,,  und  er
dachte  nicht  daran,  dass  man  dasjenige,  was  in  die  Hände
der  Menschen  gekommen,  zurückstelle.  Er  verlegte  sich  im
Gegentheil  auf  Bitten.  Die  Sache  eines  so  richtigen  und
geraden  Weges  der  Kindlichkeit  kam  dem  Reichsvorsteher,
            
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