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sein. Sie sagte: Da ich einen kindlichen Sohn habe und
nichts ist, das mir Sorge macht, so denke ich selbst an irgendwelche
Fürsten und hohe Häuser nicht mit Neid. — Dieses
ist wirklich der Fall gewesen.
ff # (Zon-bo)-ni-wa (^') ko-wo tsukusi (bofu)-ni-ioa
fodokosi-wo okonb.
Gegen die lebende Mutter erschöpft man die
Kindlichkeit, dem verstorbenen Vater erweist
man Wohlthaten.
Bittsiü loa-ke kowori sofu-ko mura-ni _e. + m (*
ziü-rb)-to iü mono ari fttori-no fawa-ni (ko-db) tagui
nasi. Kare-ga ane ni-nin ari kore-wa ije nado-mo tomi jutaka
nari sare-domo faiva sore-ga kata-je-wa jukazu madzusi-ki kiziü-rb-ni
jasinaware-si.
In dem Dorfe Sofu-ko, Kreis Wa-ke in Bittsiu, lebte ein
Mensch Namens Ki-ziü-rö. Dessen Weg der Kindlichkeit
gegen eine Mutter war ohne Gleichen. Er hatte zwei ältere
Schwestern, deren Häuser reich und voll Ueberfluss waren.
Indessen ging die Mutter nicht zu ihnen und wurde von dem
armen Ki-ziü-rö ernährt.
Sikaru-ni jome-ga kokoro-zasi utoki tote ¥ (ko) mi-tari
ari-si-wo iü m (ri-bes) su. Mura-no mono-domo rvabi-koto-sesi-ka-do
ija-to-jo fawa-ni % # (fu-ko)-no mono ilca-de wokubeki-ka
koto-ni kare mi-me-mo fito-nami-ni-iva sugi-tari. Ima
ivakaki aida-ni idzutsi-je-mo jvki-taru koso sono mi-no tame-mo
katsura-me tote dö-sin-sezari-si.
Da jedoch die Vorsätze der Schwiegertochter entfremdet
waren, Hess er sich von ihr, welche drei Söhne hatte, scheiden.
Die Leute des Dorfes legten zwar Fürbitte ein, doch er sagte:
Nicht doch! Eine gegen die Mutter unkindliche Frau, wie
soll ich sie hinstellen können? Sie ist besonders durch ihr
Angesicht vor den gewöhnlichen Menschen ausgezeichnet. Jetzt,
während sie jung ist, ist sie irgendwohin gegangen, ihretwegen
auch als Brautführerin. ■— Er war mit ihnen nicht einverstanden.