Begebenheiten neuerer Zeit in Japan.
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* « « (Saka-masa fan).
& Ü (Seo-wo) san-nen ziü-itsi-guatsu ziü-san-nitsi.
Siba-ki-mura zin-suke.
In dem Dorfe Wowo-sima Siba-ki, Kreis Asa-gutsi in
Fittsiü, umscblossene niedere Felder drei Stück, Bergfelder
drei Stück, zusammen sechs Stück, in Betracht, dass man von
dem Wandel der Kindlichkeit und Bruderliebe eingenommen
ist, für ewige Zeiten verschenkt man sie. Obgleich ursprünglich
das Volk der abgelegenen Erde die Lehre der Kindlichkeit
nicht kennt, ist es wirklich das geistige Wunderbare der
Wesenheit des Himmels! In dem Kreise sind Alle dahin
gelangt, die Trefflichkeit zu preisen. Dieses ist ebenfalls die
Geistigkeit des Himmels. Desswegen belohnt man ihn mit
dem Segen des Himmels.
Das Siegel Mitsu-masa’s.
Dreizehnter Tag des eilften Monats des dritten Jahres
des Zeitraumes Se6-wo (1654 n. Chr.).
An Zi-suke aus dem Dorfe Siba-ki.
Kaku-no gotoki JÄ i: (kub-dai)-no go- H M (v:onsio)-wo
n (fai)-se-si-ka-do tada dai-zi nasi-to bakari i-i-te sanomi
tsune-no ke-siki-ni kawaru koto nasi. Wori-kami-wo kitanaki
fukuro-ni ire-si-wo kowori-bu-gio mi-tamai-te fako-wo sasase torasen
tote fito-fi tome-wokare-si.
Obgleich er eine so grosse Gnade und Belohnung empfangen,
sagte er bloss, es sei von keiner Bedeutung und zeigte in
seiner Miene keine Veränderung. Er legte das gefaltete Papier
in einen schmutzigen Sack. Der Oberaufseher des Kreises
sah dieses und sagte, er werde ein Kästchen machen lassen
und es ihm geben. Eines Tages blieb es darin niedergelegt.
Mata joko-me jama-da-no fara (?•£>)-ta-ro-ni icowosetsuke
fawa-ga jö-su-wo mise-tamo-ni tosi-iva (fatsi-ziün)-to
ije-domo fana-fada wakaku mije-si ^5 (ko-si)-wo moteba
nani-goto-mo kokoro-ni Jcakaru koto na-kere-ba ika-navu
(dai-mib) (ko-ke)-wo-mo urajamasi.-ku-wa omoi-fanberazuto
fawa-ga i-i-si-mo makoto-ni saru koto-nite fanberi-si.
Derselbe gab ferner dem Späher Kö-ta-ro von Jamada-no
fara einen Auftrag und sah den Zustand der Mutter.
Obgleich sie achtzig Jahre zählte, schien sie überaus jung zu
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