jJIanetbonisches Geschichtswerk.
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dass die Argumentation von Letronne nicht zwingend sei, und
es entfällt daher dieser terminus a quo.
Es ist kein erfreuliches Bild, welches uns die Betrachtung
der TÖ|xot unseres Anonymus darbietet; dennoch bleiben
sie wegen ihrer Ursprünglichkeit und Treue für uns von bedeutendem
Werthe. Ganz anders steht es mit den rege:, die
uns bei Eusebius erhalten sind. Auf Schritt und Tritt zeigen
uns dieselben ihre Abhängigkeit von dem Werke unseres Anonymus.
Eines der merkwürdigsten Beispiele bieten uns die
Summen am Schlüsse der tcp.oi des Eusebius; wiewohl die
iv.ooc.c des Eusebius im Einzelnen wiederholt andere Zahlen
aufweist als die des Africanus, und man sonach auch eine
Abweichung in den Summen erwarten müsste, finden wir, dass
der Verfasser der -rigoi des Eusebius die Summe unseres Anonymus
einfach herübernimmt. Aber nicht bloss von unserem
Anonymus A zeigt sich der Verfasser der -cp.o; des Eusebius
abhängig, sein Werk trägt vielmehr auch mannigfache Spuren
der Benützung des Josephus, Herodot, Diodor (Ktesias) an
sich. Abgesehen davon, dass er bei der XXII.—XXV. Dynastie
ganz willkürlich vorgehend, die überlieferten Zahlen
der Dodekarchie zu Liebe zurechtgeschnitten hat, finden wir,
dass er bei der Wiedergabe der Nachfolger des Ahmes in
einen groben Irrthum, der nur aus der ungenauen Ausdrucksweise
des Josephus sich erklären lässt, verfallen ist. Und doch
hätte ein einfacher Einblick in das Manethonische Geschichtswerk
den Verfasser der -iy.01 des Eusebius leicht von der Unrichtigkeit
seines Beginnens überzeugen können, ein Einblick
in das Werk, dessen genaue Kenntniss durch eine Reihe von
Angaben der des Eusebius, wie wir gesehen haben, vorausgesetzt
ist. Das Räthsel, vor welchem wir zu stehen scheinen,
löst sich jedoch ganz einfach. In den töp.o: des Eusebius haben
wir das Werk zweier Chronographen vor uns. Der eine derselben,
den wir den Anonymus B nennen wollen, hat mit genauer
Kenntniss der AtYu-iraax.se seine Togs: verfertigt und eine
Reihe werthvoller Manethonischer Angaben in seinem Werke
uns erhalten. Er gibt uns die IV. und V. Dynastie noch als
ein Ganzes, wie sie uns ja auch im Turiner Papyrus entgegentritt;
ebenso fasst er die XI. und XII. Dynastie zusammen.
Er kennt ferner die richtige Reihenfolge der Hyksos, das Jahr