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Kra.ll.
Menes und seine Nachfolger
nach der Epoche 228 J.
II. Dynastie 297 „
,, 448 „
203 !
IV.
V.
IX. und X. Dynastie
285
1. Periode 1461 J.
III. Capitel.
Geschichte der xopot.
Die AtywmaxoE waren bestimmt, in knapper Form dem neuen
Culturvolke, das in Aegypten herrschend auftrat, den Griechen,
die wesentlichsten Momente der ägyptischen Geschichte vorzuführen.
Sie wollten dagegen, und konnten es wohl auch nicht, ein
in allen Einzelnheiten ausgebautes System geben; ebenso wenig
war es die Absicht Manetho’s, den hellenischen Leser, für den
ja sein Werk berechnet war, durch lange Verzeichnisse von
Königsnamen zu ermüden. 1 Manetho war ja ein Historiker und
kein Chronograph. Die zwei festen Anhaltspunkte, mit deren
Hilfe die Priester des 18. Jahrhunderts, ihre Systeme aufgebaut
hatten, glaubte er jedoch geben zu müssen, den einen wonach
die Verschiebung des Wandeljahres gegen das feste Jahr unter
Amenemha I. begonnen (vgl. oben S. 189), den anderen wonach
unter den Ramessiden dieselbe ihren ersten Kreislauf vollendet
hatte — aber selbst in dieser astronomisch gesicherten Periode
klaffte eine gewaltige Lücke, die Zeit der Hyksosherrschaft. Wir
haben hinreichend beobachten können, wie spärlich und unsicher
die Manethonischen Angaben über diese Zeit gewesen
sein müssen, ebenso wie über die Zeit der Herrschaft der
Herakleopoliten über Aegypten, die der Erhebung der XI. thebanischen
Dynastie vorausgingen. Mit grosser Vorliebe hat
sich Manetho, seiner Aufgabe entsprechend, bei den Berührungs-1
Es waren ihm ja die Worte Herodots bekannt II, 101, und 102: twv 8c
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