Manethonisches Geschichtswerk.
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Ba-n-nuter AAAAAA die Seele des Gottes,
Uafnas J /WW\A P der mit blühender Rede Begabte,
r\ aaaaaa r\
S en d a der Ehrwürdige.
Hutefa ?
T’atai H @ (] [) der Kopf ,der Verständige',
Noferqarä oJ[_J Rä gab die Güte (Schönheit),
Noferqasokar <=> J [_] Sokar gab die Güte (Schönheit),
Nubqarä Q [ ] Rä gab Gold,
Sar ' ü der Organisator,
Sarteta
Huni
J Q (| der Organisator und Niederwerfer,
AA/V'A
w der Drescher,
Snefru der Wohlthätige.
Diese Reihenfolge gibt uns ein recht anschauliches Bild
von der Art und Weise, wie sich die Priester der Thutmosidenzeit
den Verlauf ihrer ältesten Geschichte vorgestellt haben.
Aus kriegerischen, anarchischen Zuständen Hessen sie das
Königthum hervorgehen und stellten an die Spitze ihrer Reiche
den ,Muthigen', den ,Niederwerfer', den ,Schläger', den Verderbenden',
den ,Gewaltsamen', sonach diejenigen der überlieferten
Königsnamen, welche ihnen auf eine eminent unruhige
Zeit hinzuweisen schienen. Dieser Vorgang wird uns gar nicht
auffallend erscheinen, wenn wir die Zeit berücksichtigen in
der diese Tafeln entstanden sind — hatten die Aegypter nicht
während der Hyksoszeit das Königthum aus dem Chaos der
Verwirrung bei den fremden Eindringlingen hervörgehen gesehen?
,Lange Jahre der Verwüstung und des Elends waren
über Aegypten dahingegangen, endlich erhoben die Hyksos einen
König', so berichtet uns ja Josephus aus Manetho. Auf diese
Gruppe folgen Könige, die uns das Anbrechen einer neuen
besseren Zeit darlegen sollen, wie etwa auf Romulus und Tullus