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Pfizm aier.
Im zweiten Monate des sechsten Jahres desselben Zeitraumes
(879 n. Chr.), war ein Erdbeben. Dasselbe hatte einen
Ton g-leich dem Donner. Der Berg- von Lan-thien barst und
Wasser sprudelte hervor.
Im Herbste des dritten Jahres des Zeitraumes Tschung-ho
(883 n. Chr.), war in Tsin-tscheu ein Erdbeben. Es hatte
einen Ton gleich dem Donner.
Im Erühlinge des zweiten Jahres des Zeitraumes Kuangkhi
(886 n. Chr.), waren in Tsch’ing-tu in einem Monate zehn
Erdbeben. Man deutete es: Krieg und Hungersnoth.
Im zwölften Monate desselben Jahres war in Weitseheu
ein Erdbeben.
Im dritten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Khien-ning (895 n. Chr.), Tag Keng-wu (7), war in Ho-tung
ein Erdbeben.
Bergstürze.
Im siebenten Monate des achten Jahres des Zeitraumes
Tsching-kuan (634 n. Chr.) stürzte der Berg zur Rechten von
HH Lung ein. Der Berg ist hoch und steil, es .war das Bild
des Sturzes von oben herab.
Im neunten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Tschui-kung (686 n. Chr.), Tag Ki-sse (6), war in dem Bezirke
Lu-thai, Kreis Sin-fung, ein Sturm mit Regen, Donner und
Blitz. Ein Berg kam mit Gesprudel bis zu einer Höhe von
zwanzig Klaftern hervor. Es entstand ein Teich im Umfange
von dreihundert Morgen. In dem Teiche waren die Gestalten
von Drachen und Paradiesvögeln, Merkwürdigkeiten von Reis
und Weizen.
Die Kaiserin von dem Gescldechte Wu hielt dieses für das
Entsprechende der Ruhe und gab dem Berge den Namen
J|g [Jj Khing-schan ,Berg der Beglückwünschung'.
i& £ # Yü-wen-tsiün, ein Mensch aus ÖjJ Kingtscheu,
richtete Worte nach oben, indem er sagte: Die Luft
des Himmels ist nicht im Einklang, und Kälte und Hitze
schliessen ab. Die Luft des Menschen ist nicht im Einklang,
und anhängende Warzen entstehen. Die Luft der Erde ist nicht