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l’fizmaier.
Ira achten Jahre des Zeitraumes Ta-li (773 n. Chr.) warf
ein Rind in einem Hause des Volkes von Yö-yang in Wukung
ein Rind mit zwei Köpfen.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Tsching-yuen (786 n. Chr.)
war Rinderpest.
Im zweiten Monate des vierten Jahres desselben Zeitraumes
(788 n. Chr.) warf ein Rind des Opfers der Vorwerke
ein Kalb mit sechs Füssen. Viele Fiisse bedeutet, dass die
Niederen nicht ein Einziges sind. Durch das Opfer der Vorwerke
huldigt man dem Himmel.
Im siebenten Jahre desselben Zeitraumes (791 n. Chr.)
war in den stützenden Landschaften des Engpasses grosse
Rinderpest. Von zehn Rindern starben fünf bis sechs.
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Hieu-thung (866 n. Chr.)
warf ein Rind in einem Hause des Volkes von M King-tscheu
ein Kalb mit fünf Füssen.
Im fünfzehnten Jahre desselben Zeitraumes (874 n. Chr.),
im Sommer, brachte zu Kiang-yang in Yü-tscheu ein Wasserrind
ein Eselfüllen zur Welt. Das Eselfüllen starb.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Kuang-khi (885 n. Chr.)
war in Ho-tung ein Rind, welches die Sprache der Menschen
hatte. In dem Hause tödtete man es und verzehrte es.
Im zweiten Jahre desselben Zeitraumes (886 n. Chr.)
war zu jjfy Fu-sclii in Yen-tscheu ein Rind, welches
starb und wieder lebendig wurde.
Unheil des Gelben, glückliche Vorbedeutung des Gelben.
Im dritten Monate des siebenten Jahres des Zeitraumes
Tsching-kuan (633 n. Chr.), Tag Ting-mao (4), regnete es Erde.
Im dritten Monate des zwanzigsten Jahres desselben Zeitraumes
(646 n. Chr.), einem Schaltmonate, Tag Ki-yeu (46),
erschien eine gelbe Wolke, welche eine Klafter breit war und
von Osten nach Westen den Himmel umgränzte. Gelb ist das
Verdienst der Erde.
Im dritten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes Yunghoei
(652 n. Chr.), Tag Sin-sse (18), regnete es Erde.