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Pfizmaier.
Im neunten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Tschung-ho (882 n. Chr.) blühten auf den Bergen von Thaiyuen
die Pfirsich- und Aprikosenbäume und hatten Früchte.
In dem Zeiträume King-fö (892 bis 893 n. Chr.) hatte
das Eis in dem Stadtgraben von gpJ' Thsang-tscheu Streifen,
als ob man Blüthen und Blätter grosser Bäume in ihrer Ausbreitung
gezeichnet hätte.
Die Zeitgenossen glaubten, dieses Gebiet werde Kriegsnoth
haben. Es war nahezu Ausartung der Blüthen.
Ausartung der nackten Insecten.
Im achten Monate des ein und zwanzigsten Jahres des
Zeitraumes Tsching-kuan (647 n. Chr.) waren in ijjk Laitscheu
Insecten, welche die Schösslinge verzehrten.
Im achten Monate des zwei und zwanzigsten Jahres des
Zeitraumes Khai-yuen (734 n. Chr.) waren in Yükuan
Insecten, welche die Ernte schädigten. Als sie die üränze
von ¥ Ping-tscheu überschritten, kam eine Schaar Sperlinge
und verzehrte sie. In einem Tage hatte es ein Ende.
Im sechs und zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes
(738 n. Chr.) schädigten in Yü-kuan Insecten die Ernte. Eine
Schaar Sperlinge kam und verzehrte sie.
Drei Jahre verzehrten in ylj 1 Thsing-tscheu purpurne
Insecten das Getreide der Felder. Es gab Vögel, von denen
sie verzehrt wurden.
Im Herbste des ersten Jahres des Zeitraumes Kuang-te
(763 n. Chr.) schädigten Insecten die Ernte. In der Mitte des
Gränzpasses war es noch ärger. Das Nössel Reis kostete tausend
Kupferstücke.
Im vierten Monate des zehnten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (794 n. Chr.) trugen in Kiang-si die Fische der
Bäche und Thalwässer auf den Köpfen Regenwürmer.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Tschang-khing (824 n. Chr.)
schädigten in ^ Kiang-tscheu Insecten die Einte.
Im Herbste des ersten Jahres des Zeitraumes Ta-ho
(827 n. Chr.) schädigten in Ho-tung, in Thung, Kue
und anderen Landstrichen Insecten die Ernte.