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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 94. Band, (Jahrgang 1879)

Fabsturkunden  in  Italien.

703

9883*  gleichlautend  mit  5885 b .
9898*.  cf.  Note  zu  8786».
9964*.  Die  Copie  im  Vol.  I.  des  Liber  Briscioni  der  in  Vol.  IV.  vorzuziehen. ­
  Aus  der  ersteren  ist  die  Copie  im  Turiner-Archiv  genommen.
10071*.  cf.  Note  zu  8786».'
10074*.  cf.  8638».
10076*.  cf.  Note  zu  8786».
10187“.  10187h.  Beide  haben  fälschlich  ind.  VIIII  statt  ind.  VIII.
10452*.  Die  vollständige  Unterschrift  des  Notars  lautet:  ,Et  ego  Henricus
  sacrosancte  Romane  ecclesie  scriniarius  receptam  formam  ipsam  supradictarum
  literarum  mihi  per  manum  magistri  Rainaldi  domini  pape  notarii
traditam  et  de  iussu  snprascripti  domini  Johannis  S.  Prisee  Presbyteri,  cum
dominus  P(etrus)  S.  Cecilie  eardinalis  in  hac  causa  iudex  ita  scribi  mandaverat,
  predictam  sententiam  perlegens  plus  minusve  nihil  addens  scripsi  et
signum  feci.  In  qua  hii  testes  rogati  sunt:  Presbyter  Aecursus.  —  Paganinus
domini  pape  famularius  et  cancellarie  hostiarius. 1  Die  Datirung  hat  die  Urkunde
dem  Gebrauche  gemäss  am  Anfang.  In  dem  eingeschalteten  Briofe  Coelestins
dagegen  ist  dieselbe  ausgelassen.
10461*.  Incipit  aus  dem  Cod.  Mare.  L.  IX.  138.  p.  109.
10525*.  Die  Datirung  ist  verderbt;  ind.  XIII.  und  a.  inc.  1195  weisen
auf  1195  hin;  daher  wird  wol  a.  pont.  I.  in  a.  pont.  IV.  zu  verbessern  sein.
10577*.  Incipit  aus  der  Abschrift  im  citirten  Bande  des  Florentiner
Cataloges.
10594 1 '.  Was  die  Veranlassung  war,  dass  Coelestin  111.  dem  Peterskloster ­
  zu  Modena  zwei  Mal  ein  grosses  Privilegium  verleibt,  ist  unklar.  Mit
Ausnahme  der  Datirung  und  der  Cardinal-Unterschriften  haben  beide  Stücke
ganz  gleichen  Inhalt  und  Wortlaut.
10603*.  Die  beiden  Städte  hatten  damals  keine  Bischöfe:  wenigstens
vermag  Gams  (Ser.  Episc.  516)  zwischen  1186  und  1204  keinen  Bischof  von
Bethlehem  nachzuweisen,  und  der  Sitz  von  Nazareth  war  schon  1170  nach  Barletta
  in  Apulien  verlegt  worden.  Stellte  man  einen  Schutzbrief  für  die  Markuskirche ­
  von  Tyrus  aus,  der  seine  Spitze  gegen  den  dortigen  Erzbischof  kehrte,
so  lag  es  nicht  ferne,  ihn  an  die  Tyrus  zunächst  liegenden  nicht  aufgehobenen
sondern  nur  wegen  der  Bedrängniss  der  Zeit  unbesetzten  Bischofssitze  zu
adressiren.  Dass  zu  jener  Zeit  Streit  zwischen  der  Markuskirche  und  dem
Erzbischöfe  von  Tyrus  bestand,  beweist  Innocenz  III.  Potthast  2862  (bei  Tafel
und  Thomas  Urk.  zur  älteren  Handels-  und  Staatsgeschichte  Venedigs.  Font.
Rer.  Austr.  II.  XIII.  p.  26).
10609“.  Incipit  aus  der  Abschrift  im  citirten  Bande  des  Florentiner
Cataloges.
10630“.  De  Rubeis  sagt,  Coelestin  III.  habe  mit  einigen  Zusätzen
in  der  Güteraufzählung  die  Bulle  Alexander  III.  für  das  Felixkloster  zu  Aquileja
  (J.  8317»)  bestätigt,  und  gibt  nur  die  vollständige  Datirung.
CCCLXVI*.  In  der  weitläufigsten  Weise  werden  die  Güter  aufgezählt.
Nach  der  Verbat-Iuvocatiou  folgt  nach  Art  der  Privaturkunden  die  Datirung.
            
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