Seltsamkeiten aus den Zeiten der Tliang.
Gl
Im sechsten Monate des vierzehnten Jahres desselben
Zeitraumes (724 n. Chr.), Tag Meu-wu (43), riss ein Sturmwind
Bäume aus und trug Häuser weg. Die Habichtschweife
des Thores der äussersten Seite fielen sämmtlich zu Boden.
Das Thor der äussersten Seite ist der Ort, von wo die Befehle
ausgehen.
Im sechsten Monate des neunzehnten Jahres desselben
Zeitraumes (729 n. Chr.), Tag Yi-yeu (22), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im fünften Monate des zwei und zwanzigsten Jahres
desselben Zeitraumes (732 n. Chr.), Tag Meu-tse (25), riss ein
Sturmwind Bäume aus.
Im fünften Monate des eilften Jahres des Zeitraumes
Thien-pao (752 n. Chr.), Tag Kiä-tse (1), riss in der östlichen
Hauptstadt ein Sturmwind Bäume aus.
Im dritten Monate des dreizehnten Jahres desselben Zeitraumes
(754 n. Chr.), Tag Sin-yeu (58), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im dritten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Yung-thai (765 n. Chr.), Tag Sin-kiai (18), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im fünften Monate des siebenten Jahres des Zeitraumes
Ta-li (772 n. Chr.), Tag Yi-yeu (52), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im fünften Monate des zehnten Jahres desselben Zeitraumes
(775 n. Chr.), Tag Kiä-yin (21), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im siebenten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (785 n. Chr.), Tag Keng-tse (7), riss ein Sturmwind
Bäume aus.
Im vierten Monate des sechsten Jahres desselben Zeitraumes
(790 n. Chr.), Tag Kiä-schin (51), war Sturm und
Regen.
Im fünften Monate des achten Jahres desselben Zeitraumes
(792 n. Chr.), Tag Ki-wi (26), trug ein Sturmwind
die Ziegel des Hauses des grossen Ahnentempels weg, zerstörte
die Warte des Thores, die verschlossene Abtheilung der Obrigkeiten
und unzählige Hütten und Häuser.