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Pfizmaier.
Im neunten Jahre desselben Zeitraumes (835 n. Chr.) war
im Frühlinge Hungersnoth. In Ho-pe war es noch ärger.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Khai-tsch’ing (839 n. Chr.)
war in Wen, pj Thai, 0JJ Ming und anderen Landstrichen
Hungersnoth.
Im fünften Jahre des Zeitraumes Ta-tschung (850 n. Chr.),
im Winter, war in Hu-nan Hungersnoth.
Im sechsten Jahre desselben Zeitraumes (851 n. Chr.), im
Sommer, war im Süden des Hoai Hungersnoth. Die Menschen
des Volkes von Hai-ling und IW M Kao-yeu zogen aus den
Flüssen der Obrigkeiten merkwürdigen Reis. Sie nannten ihn
den heiligen Reis.
Im Hei'bste des neunten Jahres desselben Zeitraumes
(854 n. Chr.) war im Süden des Hoai Hungersnoth.
Im Sommer des dritten Jahres des Zeitraumes Hien-thung
(862 n. Chr.) war im Süden des Hoai und in Ho-nan Hungersnoth.
Im Herbste des neunten Jahres desselben Zeitraumes
(868 n. Chr.) war zur Linken des Stromes und innerhalb des
Gränzpasses Hungersnoth. In der östlichen Hauptstadt war es
noch ärger.
Im Frühlinge des dritten Jahres des Zeitraumes Khien-fu
(876 n. Chr.) war in der Mutterstadt Hungersnoth.
lim zweiten Jahre des Zeitraumes Tschung-ho (882 n. Chr.)
war innerhalb des Gränzpasses grosse Hungersnoth.
Im vierten Jahre desselben Zeitraumes (884 n. Chr.) war
inperhalb des Gränzpasses grosse Hungersnoth. Die Menschen
verzehrten einander.
Im zweiten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Kuang-klii (886 n. Chr.) war in den Landstrichen M King
und l|i| Siang grosse Hungersnoth. Das Rössel Reis kostete
dreitausend Kupferstücke. Die Menschen verzehrten einander.
Im dritten Jahre desselben Zeitraumes (887 n. Chr.) war
in ^ Yang-tscheu grosse Hungersnoth. Das Nössel Reis
kostete zehntausend Kupferstücke.
Im Frühlinge des zweiten Jahres des Zeitraumes Ta-schün
(891 n. Chr.) war in Süden des Hoai grosse Hungersnoth.
Im zehnten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Thienyeu
(904 n. Chr.) war in der Mutterstadt grosse Hungersnoth.