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Tfizmaier.
ist beständiger Wind. Die Gipfelung dessen ist Unglück und
kurzes Leben. Zu Zeiten gibt es dann Ungeheuerlichkeiten
der Nacht. Zu Zeiten gibt es Ausartung der Blüthen. Zu
Zeiten gibt es Ausartung der nackten Insecten. Zu Zeiten
gibt es Rinderunglück. Zu Zeiten gibt es Krankheit des Herzens
und des Bauches. Zu Zeiten gibt es Unheil des Gelben,
glückliche Vorbedeutung des Gelben. Zu Zeiten gibt es
Schädigung der Erde durch Holz, Feuer, Metall und Wasser.
Die Ernte kommt nickt zu Stande.
Im ersten Jahre der Zeitraumes Tsching-kuan (627 n. Chr.)
war in der Mitte des Gränzpasses Hungersnoth.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Tsung-tschang (669 n. Chr.)
war in mehr als vierzig Landstrichen Hungersnoth. In der
Mitte des Gränzpasses war es noch ärger.
Im vierten Jahre des Zeitraumes I-fung (679 n. Chr.),
im Frühlinge, war in der östlichen Hauptstadt Hungersnoth.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Tiao-lu (679 n. Chr.),
im Herbste, war in der Mitte des Gränzpasses Hungersnoth.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-lung (680 n. Chr.),
im Winter, war in der östlichen Hauptstadt Hungersnoth.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-tschün (682 n. Chr.)
war in der Mitte des Gränzpasses und in sechs und zwanzig
Landstrichen des Südens der Berge Hungersnoth. Die Menschen
der Mutterstadt verzehrten einander.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Tschui-kung (687 n. Chr.)
war in der Welt Hungersnoth.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Ta-tsö (701 n. Chr.), im
Frühlinge, war in den Landstrichen von Ho-nan Hungersnoth.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes King-lung (708 n. Chr.),
im Frühlinge, war Hungersnoth.
Im dritten Monate des dritten Jahres desselben Zeitraumes
(709 n. Chr.) war Hungersnoth.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Sien-thien (713 n. Chr.),
im Winter, war in der Mutterstadt und in den Landstrichen
Khi, ||j| Lung und |^J Yeu Hungersnoth.