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Pfi zmaier.
liehen Gegend und gelangte bis zu dem nördlichen Nössel
(dem grossen Bären).
Im siebzehnten Jahre desselben Zeitraumes (801 n. Chr.)
war das Wasser des Schwertteiches in ms Fö-tscheu roth
wie Blut.
Im ersten Monate des ein und zwanzigsten Jahres desselben
Zeitraumes (805 n. Chr.), Tag Kiä-sö (11), fiel rother
Schnee in der Mutterstadt.
Im zweiten Monate des vierzehnten Jahres des Zeitraumes
Yuen-ho (819 n. Chr.) war in ) Yün-tscheu, auf der
Erde vor dem Thore des Gebäudes der den Geschäften sich
Anschliessenden Blut von dem Umfange eines Schuhes. Seine
Farbe war ein sehr frisches Roth, und man wusste nicht, woher
es gekommen. Die Menschen glaubten, es sei aus der Luft
gefallen.
Im siebenten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Tschang-khing (821 n. Clir.), Tag Meu-wu (55), war das
Wasser des gelben Flusses roth. Nach drei Tagen hatte es
ein Ende.
Im zwölften Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Pao-li' (825 n. Chr.), Tag Yi-yeu (22), erhob sich in der Nacht
im Nordwesten ein Nebel. Nach einer Weile hatte der ganze
Nebel rings ein Ende. Es zeigte sich rothe Luft, welche
bisweilen hell, bisweilen tief war. Nach längerer Zeit zerstreute
sie sich.
Im vierten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Ta-ho
(827), Tag Keng-sö (47), war in der nördlichen Gegend rothe
Luft. In ihr waren mehrere Theile weisser Luft, welche in
ihr Zwischenräume bildeten.
Im sechsten Monate desselben Jahres, Tag Yi-mao (52),
zeigte sich im Nordwesten rothe Luft.
Im achten Monate, Tag Kuei-mao (40) sah man in der
Mutterstadt rothe Luft, welche den Himmel ausfüllte.
Im dritten Monate des zweiten Jahres desselben Zeitraumes
(828), einem Schaltmonate, Tag Yi-mao (52), war in
der nördlichen Gegend rothe Luft gleich Blut.
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Hien-thung (866 n. Chr.)
war in |§|$ Tsching-tscheu das Wasser des Sees jjfg Yung-fö
durch drei Tage roth wie geronnenes Blut.