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Pfizmaier.
Dasselbe ass nicht und kroch nach einer Weile in die Erde.
Seine Fussspuren waren über einen Monat nicht vertilgt. Einige
meinten, es sei ein Regenkünstler.
Man deutete dieses: Es wii'd Dürre eintreten.
Das Unheil des Rothen, die glückliche Vorbedeutung
des Rothen.
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Wu-te (624 n. Chr.)
unternahm 5^ Hiao-kung, König von Ho-kien, den Eroberungszug
gegen j|jjj ^ JJfjy Fu-kung-tschi. Er veranstaltete
ein Fest für die Anführer in den Schiffen. Hiao-kung schöpfte
mit einer goldenen Schale das Wasser des Stromes und wollte
es trinken. Es verwandelte sich in Blut. Hiao-kung sprach:
Das Blut in der Schale ist die glückliche Vorbedeutung dessen,
dass Fu-kung-tschi das Haupt übergibt.
Im Anfänge des Zeitraumes Wu-te (618 n. Chr.) regnete
es in dem Reiche der Türken durch drei Tage Blut.
Im Anfänge des Zeitraumes Kuang-tschi (684 n. Chr.)
gaben Hung-kang, der Sohn des zu dem Stammhause
gehörenden ^ ^ Thsung-tschin-tschi, stechenden Vermerkers
von Khi-tscheu, und Andere in der Nacht ein Fest.
Plötzlich verbreitete sich ein Dunst wie der Geruch von Blut.
Zu den Zeiten der Kaiserin von dem Geschlechte Wu
veränderte sich das Wasser in dem Hausbrunnen * « E
Lai-siün-tschin’s und war roth wie Blut. In dem Brunnen hörte
man bei Nacht ein Seufzen und Stöhnen. Lai-siün-tschin überbrückte
ihn mit Holz. Das Holz wurde plötzlich weiter als
zehn Schritte weggeschleudert.
Zu den Zeiten des Kaisers Tschung-tsung waren in dem
Hause * JH Thsien-li’s, Königs von Tsch’ing, die Erde
und die Spiegelkästen mit Blut getüpfelt. Von dem Flurgange
träufelte Blut herab. Der Geruch ward mehrere Schritte weit
verspürt.
Ferner kochte der östliche Fremdländer ^ ^ jj|| Maopho-lo,
Anführer der Leibwächter der Mitte, Reisspeise. Sie
verwandelte sich eines Abends in Blut.