Seltsamkeiten ans den Zeiten der Thang.
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Jahres, Tag Ting-sse (54), wehte seit Mittag bis in die Nacht
ein heftiger Wind. Mehrere tausend Vügel flogen bis zum
Morgen mit lautem Geschrei umher. Dieses hörte durch mehrere
Tage nicht auf. Als er weiter fuhr und sich in ||f^ Khi befand,
setzten sich beständig Vögel in einer Anzahl von mehreren
Zehntausenden auf die Bäume vor der Vorhalle. Die Menschen
von Khi gaben ihnen den Namen: göttliche Krähen.
Im dritten Jahre desselben Zeitraumes (903 n. Chr.) waren
in Siuen-tscheu Vögel gleich Fasanen, aber grösser. Ihr Schweif
hatte Feuerglanz gleich zerstreuten Sternen. Sie sammelten
sich an dem Thore der Hakenlanzen. Am nächsten Tage
entstand grosses Feuer, und die Gemächer der Richter gingen
sämmtlich zu Grunde. Bloss die Kriegsgeräthe blieben übrig.
Schafeunglück.
Im dritten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
I-ning (618 n. Chr.), Tag Ping-schin (53), wurde in dem
Kreise Lin-yeu ein Lamm ohne Schweif geboren.
In demselben Monate, Tag Yi-tsch’eu (2), überreichte
Thai-yuen einen kopflosen Widder, der aber nicht starb.
Im ersten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Khai-yuen (714 n. Chr.) machte ^ Yuen-tseheu ein Schaf
mit fleischernen Hörnern zum Geschenke.
Im dritten Monate desselben Jahres gab es in dem Kreise
Fu-ping ein Schaf mit fleischernen Hörnern.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes IJoei-tsch’ang (842 n. Chr.),
im Friililirige, wurde in ^ Tai-tscheu, Kreis ( |Jj -f- j|L ) Kuö,
ein Schaf mit zwei Köpfen, die an dem Halse zusammenhingen,
und zwei Schweifen geboren.
Man deutete dieses: Bei zwei Köpfen ist das Obere nicht
ein Einziges.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Hien-thung (862 n. Chr.),
im Sommer, wurde in Ping-thao, in einem Hause des Volkes
ein Lamm geboren, welches einem Kalbe glich.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Khien-fu (875 n. Chr.)
fiel vor dem Thore ||| 3j|Ü Kien-tschün bei Gelegenheit eines
Platzregens ein Wesen, das einem Widder glich, zur Erde.
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