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Pfizmaier.
und vier Füsse mit Klauen, welche über vier Schuhe lang
waren. Seine Federn waren roth gleich denjenigen einer
Fledermaus. Schaaren von Vögeln folgten ihm und schrien ihn
lärmend an. Es war nahezu Ausartung der Flügelthiere.
Im fünften Monate des dreizehnten Jahres desselben Zeitraumes
(778 n. Chr.) hatte das Kriegsheer des Flügelwaldes
zur Linken einen Staar. Derselbe ätzte zwei Elstern.
Im dritten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (788 n. Chr.) war auf einem Loosbaume der
verschlossenen Abtheilung der Bücher der Mitte eine Elster,
welche aus Schlamm ein Nest baute. An dem Neste der
Elster kennt man die Ordnung des Jahres, unter den Flügelthieren
ist sie das verständigste. Jetzt ist das aus Schlamm
gebaute offene Nest dem Wind und Regen ausgesetzt und
wird zerstört.
In diesem Jahre flogen innerhalb der Gränzen der Landstriche
Hia, HU Tsching und y'jj Pien die Raben in
Schaaren und sammelten sich innerhalb der Gränzen |JJ ^
Thien-tschü’s 1 von |fjj( Wei-pö und ^5 Li-nä’s von
(y-f-pj) p| Thse-thsing. Sie nahmen Hölzer in den Schnabel
und bauten Stadtmauern, welche zwei bis drei Schuh Höhe und
zehn Weglängen im Umfange hatten. Thien-tschü und Li-nä
empfanden Widerwillen und verbrannten diese Stadtmauern.
In den Landstrichen '{=| Sin und ^ So war es ebenso.
Die Schnäbel der Raben vergossen Blut.
Im neunten Jahre desselben Zeitraumes (793 n. Chr.),
im Frühlinge, ätzte in Hiü-tscheu eine Elster das Junge
eines Raben.
Im vierten Monate des zehnten Jahres desselben Zeitraumes
(794 n. Chr.) kamen grosse Vögel geflogen, sammelten
sich in dem Palaste und verzehrten allerlei Knochen. Nach
einigen Tagen fing man sie. Sie verzehrten nichts und starben.
Im sechsten Monate, Tag Sin-wei (8), erster Tag des
Neumonds, sammelten sich Wasservögel auf der Rüstkammer
der Aufbewahrung zur Linken.
Im vierzehnten Jahre desselben Zeitraumes (798 n. Chr.)
erschien ein merkwürdiger Vogel, der von Farbe grün und
1 Thien-tschü und Li-nä waren abhängige Barbarenfürsten der Gränzgegenden.