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Ausartung der Flügelthiere.
Im Anfänge des Zeitraumes AVu-te (618 n. Chr.) vertheidigte
sich J|l ^ Yao-kiün-su, ein Anführer von Sui,
in ^ P’u-tscheu. Die Elstern bauten Nester in seine Steinschleudern.
Im siebzehnten Jahre des Zeitraumes Tsching-kuan
(643 n. Chr.), im Frühlinge, war Yeu, König von Thsi ;
stechender Vermerker von ^ Thsi-tscheu. Er liebte die Entenzucht.
Ein Dachs biss über vierzig Enten die Köpfe ab.
Im vierten Monate dieses Jahres, Tag Ping-sö (23), erhob
man den König von Tsin zum grossen Sohne. Fasanweibchen
sammelten sich vor der Vorhalle der grossen Gipfelung. Fasanmännchen
sammelten sich in dem östlichen Palaste vor der
Vorhalle ||j| Hien-te. Die grosse Gipfelung ist der Ort,
an dem man bei den drei verschiedenen Aufwartungen an dem
Hofe zusammentrifft.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Yung-hoei (653 n. Chr.)
befand sich neben dem Hause ^ Thsai-tao-khi’s,
eines Menschen von * Sung-tscheu, ein vierfüssiges Thier,
welches über eine Klafter hoch war. Sein Kopf hatte Aehnlichkeit
mit demjenigen eines Schafes. Es hatte ein Horn, die
Gestalt eines Hirsches, Pferdehufe, einen Rindsschweif von
fünf Farben und war geflügelt.
Man deutete dieses: AVenn ein Vogel wie ein vierfüssiges
Thier gestaltet ist, so entsteht grosser Krieg.
Im siebenten Monate des fünften Jahres desselben Zeitraumes
(654 n. Chr.), Tag Sin-sse (18), war in dem Palaste von
AVan-nien ein kleiner Vogel gleich einem Sperlinge. Derselbe
brachte ein Junges von der Grösse einer Holztaube hervor.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Tiao-lu (679 n. Chr.)
flogen Heerden girrender Zugtauben in die Versperrungen. Sie
folgten einander und bedeckten die Wildniss. Im ersten Monate
des zweiten Jahres desselben Zeitraumes (680 n. Chr.) kehrten
sie wieder zurück und flogen nordwärts. Als sie zu dem Norden
der Landstriche ||| Ling und J|^ Hia gelangten, fielen sie
insgesammt zu Boden und waren todt. Als man sie betrachtete,
hatten Alle keinen Kopf.