Der Schauplatz von Fudzi-no mori.
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Ja-tö-zi-ga kotoba-wo kiki go-e-mon me-wo ikarasi j sore
kiku uje-wa mo-faja kore-made inotsi-kagiri kitte-kitte kiri-makuvu
karame-tora-ba totte mi-jo \ sore mono-domo-to.
Diese Worte Ja-to-zi’s hörend, blickte Go-e-mon zornig
mit den Augen.
— Wie ich überdiess höre, hat man bereits bis hierher
die Gränze meines Lebens auf Bescheinigungen zugeschnitten
und es zusammengerollt. Wenn man mich bindet und festnimmt,
so nimm mich und siehe!
— Nun, Leute!
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Ja-tb-zi-ga ge-dzi-ni tori-tsuku tori-te-no jaku-nin kakaru-wo
je-tari-to sa-ju-ni ulte tsika-joru eri-gami tate-ni tovi uke-tsu
sasaje-tsu fito tsubute fissi-no fagesi-ki tatsi-kaze-ni kiri-makurarete
firumi-datsi dotto nige-tsiru.
Auf diesen Befehl Ja-to-zi’s packten ihn die als Häscher
Bediensteten. Als sie andrangen, nahmen sie zuversichtlich
rechts und links auf. Die nahekommenden Halskragen als Schilde
ergreifend, nahm er bald in Empfang, bald wehrte er sie ab.
Von dem die Menschen als Steine werfenden, todbringenden
heftigen Winde des Schwertes im Hauen zusammen gerollt,
wichen sie zurück und zerstreuten sich sämmtlich im Fliehen.
Ge-dzi ,die Weisung, der Befehl'.
« A Jaku-nin ,ein Bediensteter'.
ft Fissi ,tödtlich'.