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Pfizmaier.
Im vierzehnten Jahre des Zeitraumes Tsching-yuen
(798 n. Chr.) war im Sommer grosse Wärme.
Im neunten Jahre des Zeitraumes Yuen-ho (814 n. Chr.)
war im sechsten Monate des Jahres grosse Wärme.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Tschang-khing (822 n. Chr.)
war im Winter wenig Schnee, auf den Flüssen kein Eis. Die
Pflanzen und Bäume sprossten wie im ersten Monate des Jahres.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Kuang-ming (880 n. Chr.)
war es im eilften Monate des Jahres warm wie in dem mittleren
Monate des Frühlings.
Ungeheuerlichkeiten der Pflanzen.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Wu-te (621 n. Chr.)
machte Yi-tscheu ein Geschenk mit einer Unsterblichkeitspflanze,
welche wie ein Mensch gestaltet war.
Man deutete dieses: Wenn die Königstugend schwinden
will, niedere Menschen sich erheben wollen, so gibt es Bäume,
welche im Wachsen die Gestalt von Menschen annehmen. Die
Pflanzen sind ebenfalls eine Art Bäume.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes King-lung (708 n. Chr.)
war in Khi-tscheu, Kreis Mei, in dem Hause 3E ± %
Wang-schang-pin’s, eines Mannes des Volkes, bitteres Gemüse.
Dasselbe war über drei Schuh hoch, oben über einen Schuh
breit. Die Dicke betrug zwei Linien. Es war nahezu Ungeheuerlichkeit
der Pflanzen.
Im dritten Jahre desselben Zeitraumes (709 n. Chr.)
brachte das Innere Knoblauch hervor. Ueber den Zweigen
wuchs doppelt Knoblauch. Der Knoblauch ist eine schlechte
Pflanze. Indem er doppelt wächst, ist sein Geschlecht eine
Menge.
Im vierten Jahre desselben Zeitraumes (710 n. Chr.)
waren in dem Kreise der Mutterstadt, auf den Borgen von
Lan-thien die Bambusfrüchte gleich Weizen.
Man deutete dieses: Grosse Hungersnoth.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Khai-yuen (714 n. Chr.)
hatte der Bambus der Berge von Tschung-nan Blüthen und
Früchte gleich dem Weizen. Im Süden der Berghöhen war