Der Schauplatz von Fndzi-no mori.
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,Im ersten Monate des Jahres, Tag Kanoje-saru (57),
scherzte sein Vater mit einem Weibe des Inneren aus der
Strasse Kö-sin und liess in der Verabredung einer Nacht die
Saat der Kinder herab. Der Sohn wurde bei nicht ausreichendem
Monate am zwanzigsten Tage des neunten Monates des
Jahres geboren. Es war diess ebenfalls die Nacht des Tages
Kanoje-saru' (57).
fjj Kö-sin in dem Namen der Strasse ist das Koje
von Kanoje-saru (57).
^ fjj Dzio-tsiü ,ein Weib, welches in der Mitte wohnt'.
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Nnsumi-sure-bn araivare sono jo kuai-tai-no Ico-iva kanarazu
nusumi-suru-to-no zoku-zetsu sin-zuru-ni tarane-domo sato-ni jareba
tsuki-modosare jb-si-ni jare-ba me-dzukai warui-to kirbte
morai-te nasi.
,Dass er ein Räuber wurde, ist offenbar. Das übliche
Wort, dass die in jener Nacht empfangenen Söhne Räuber
werden, war mir zwar nicht glaubwürdig, doch wenn ich ihn
in ein Dorf schickte, wurde er schnell zurückgeschickt. Wenn
ich ihn als einen Pflegesohn schickte, verabscheute man ihn
wegen des bösen Ausdrucks seiner Augen und Niemand war,
der ihn annahm'.
feg Kuai-iai ,in dem Mutterleibe empfangen werden'.
Sitznngßber. <1. phil.-hiat. CI. XC1V. Bd. II. Hft. 31
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