Der Schauplatz von Fudzi-no inori.
447
it y
)v i/ — y iv 7 r d r >j
^ tr ^ 7 1 * U - 7 ^ 7
7 Jl/Zi^y 7 ') 7 7
7 h 7 7 7 ') 7* h z. i
v y ;y h h -r -fe y y -f
y 7 | v )i/ y y * n
X h X' 7/ )t T # ^ 51 X
)V 7 X ^ A — h 1 ' — "H ^
b 7 7 T is 51 X X
Yö-sui-oke-no katawara-jori no-zoku fai-cleru komo-kaburi
mono-ivo-mo iwazu go-e-mon-ga asi-je kumi-tsuki fiki-modosu
kokoro-je-tari-te sono mama-ni fikare-si asi-ni no-buseri-ga nodobone
simete kafuri-iru aka-ni simi-taru dzu-kin-wo tore-ba simo-wa
atsu-bin sate-koso-to mi-gamaje-no utsi-ni tsudzure-wo kanagurisutere-ba
sinobi-no tori-te totta-to kakaru si-de-wo kuguri-nuke.ru.
Vor der Seite des Kübels des nothwendigen Wassers
kroch ein Feldräuber hervor. Er hatte eine Strohdecke. Ohne
etwas zu sprechen, umschlang er den Fuss Go-e-mon’s und
zog ihn nach rückwärts. Dieses verstehend, drückte unterdessen
Go-ra-itsi mit dem Fusse, der ihm gezogen wurde, den Kehlkopf
des Wegelagerers zusammen. Als er das rothgefleckte
Kopftuch, mit welchem der Andere bekleidet war, wegnahm,
war darunter dichtes Schläfenhaar. Er riss in der Stellung,
wie er war, die Lumpen ab und warf sie weg. Der verborgene
Häscher, in der Meinung, er habe ihn festgenommen, drang
heran und zog, sich bückend, das Richtschwert.
Yb-sui ,das nothwendige Wasser' ist in Bereitschaft gehaltenes
Wasser, welches man bei Feuersbrünsten braucht.