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P f i z m a i e r.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Thai-ho (829 n. Clir.) wurden
in Tsch’ing-tu eine Katze und eine Maus gegenseitig gesäugt.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Khai-tsch’ing (839 n. Chr.)
schädigten in Kiang-si Mäuse die Ernte.
Im ei’sten Monate des zwölften Jahres des Zeitraumes
Hien-thung (871 n. Chr.) nahmen in Fen-tscheu, Kreis IIiao-I ;
in den Häusern des Volkes Mäuse häufig Stroh und Futtergras
in den Mund und bauten Nester auf den Bäumen. Die Maus
lebt in Höhlen. Dass sie die Höhlen verlässt und auf Bäume
steigt, ist ein Bild, dass niedrige Menschen vornehm sein werden.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Kkien-fu (876 n. Chr.)
gab es in den Landstrichen von Ilo-tung viele Mäuse. Sie
durchhöhlten die Häuser und zerstörten die Kleider. Im dritten
Monate des Jahres hatte es ein Ende.
Die Maus ist ein Räuber. Der Himmel warnte, als ob
er sagte: Es wird Räuber geben.
Gegen das Ende des Zeitraumes Khien-ning (897 n. Chr.)
kämpften in Hiä-tscheu eine Schlange und eine Maus innerhalb
des südlichen Thores. Die Schlange blieb todt, doch die Maus
verliess den Ort und war verschwunden.
Das Metall schädigt das Holz.
Im achten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Wu-te (618 n. Chr.), Tag Meu-sö (35), stürzte das Wohnzelt
Schi-pt’s, Kho-han’s der Türken, ohne Ursache ein.
Als Kaiser Tschung-tsung zu seiner Rangstufe gelangte,
zerbrach die goldene Hühnerstange an einem Baume. Die
Hühnerstange ist dasjenige, wodurch man Verzeihung hinstellt.
Man hatte eben erst den grossen Namen bekannt gegeben, und
die Hühnerstange zerbrach. Es war ein unglückliches Vorzeichen.
In dem Zeiträume Schin-lung (705 bis 706 n. Chr.) drang
eine Schaar Füchse in das Wohnhaus des kaiserlichen Vermerkers
und grossen Mannes 2^5 ||| Li-sching-kia. Dessen Halle
stürzte ohne Ursache ein. Ferner bediente er sich eines Pinsels,
und das Pinselrohr ward geradezu zerrissen. Er wechselte
es, und es zerriss wieder.