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Pfizmaier.
Das Unheil des Grünen, 1 die glückliche Vorbedeutung
des Grünen.
Im vierten Monate des siebzehnten Jahres des Zeitraumes
Tsching-kuan (643 n. Chr.) erhob man den König von Tsin
zum grossen Sohne, als grüne Luft die Vorhalle des östlichen
Palastes umringte. Wenn man eben erst den Befehl des Abschnittsrohres
hat und ungeheuerliche Luft erscheint, so bedeutet
dieses kein Glück.
Im sechsten Monate des achtzehnten Jahres desselben
Zeitraumes (644 n. Chr.), Tag Jin-sö (59), umschloss grüne
und schwarze Luft in der Breite von sechs Schuh das Sternbild
Sö. In der Länge dehnte sie sich über den Himmel.
Im neunten Jahre des Zeitraumes Ta-ho (836 n. Chr.)
verwandelten sich die Arzneien, welche sich in der Kiste
iß ä Tsching-tschü’s befanden, in mehrere Zehntausende
von Fliegen. Tsching-tschü war eben erst durch die Kunst der
Arzneien emporgestiegen. Dass sie sich in Fliegen verwandelten,
war ein Bild des Verderbens und des Todes. Es war nahezu
Unheil des Grünen.
Im sechsten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
Khien-yuen (760 n. Chr.) zeigte sich am Abend im Nordwesten
dreifache grüne Luft.
Ungeheuerlichkeiten der Mäuse.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Wu-te (618 n. Chr.), im
Herbste, standen Li-mi und Wang-schi-tschung, durch den Fluss
Lö getrennt, einander gegenüber. Die Mäuse in dem Lager
Li-mi’s übersetzten eines Abends den Fluss und machten sich
sämmtlich fort. Man deutete dieses: Alle Mäuse machen sich
ohne Ursache in der Nacht fort. Die Stadt wird von Waffen
bedroht werden.
Im dreizehnten Jahre des Zeitraumes Tsching-kuan
(639 n. Chr.) schädigten Mäuse die Ernte in ||| Kien-tscheu.
Im ein und zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes
(647 n. Chr.) schädigten Mäuse die Ernte in ^ Yü-tscheu.
1 pj* T/uting-sing ,das Unheil des Grünen. 1