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69. FERIA. IV. Omnes unanimes ... I. Petr. III. 8.
Ir allir liebisten, seyt eintrechtig in deine gebete. in desin
wortin lernet vns sentbe Petrus vil gutir lere, die vns nü
wol zugehörit in desim lebin zu irvolgen, vndäne die nymant
selig mag werdin. wer in seynem (237 a ) gebete irhört wil
werdin . . .
Cgm. 636. 236 d —240°. R. U. 896. 114»—115 a .
70. FERIA. VI. Iterum audistis, quid dictum est antiquis:
Non perjurabis . . . Matth. V. 33.
Wisset ir, was dö gesagit ist den eldern? Ir sullit nicht
sweren. Aber ich sage euch: Ir sullit in keiner weyse nicht
sweren. Hir obir spricht die Glösa, Das etzliche menschin sint,
die dö meinen, das der herre mitte vorbottin habe allir lei vnd
des enist nicht . . .
Cgm. 636. 240 d —243 d . R. U. 896. 115 a —115 d .
71. DOM. VIII. P. P. Cum turbae . . . Marc. VIII. 1.
Es sind zwei dinkch, die ainem yegleichen menschen
schullen vben zu seinem gepet, das dö schön vnd lawter schol
sein, vnd ist wol not ainem igleichem menschen vnd sunderleichen
den, die mit tröehait vmbvangen seind mit irem gepet.
Das erst ist, das der mensch pedenkehen schol . . .
V. 3057. 327 d —335°. Cgm. 636. 244 c —252k
72. FERIA. IV. ?
Nv merkit mit fleyse, wir wellin nü sprechin von eine
schauwendin vnd wirkenden lebin vnd von den dingen vnd
vbunge, die dortzu gehören wann vor allen dingen gehörit das
dortzu: gotliche liebe zu desin beidin lebin. Nü sullit ir wissen,
das senthe Bernhardus hie setzt sebinlei ordenunge götlichir
liebe, in deine (!) der mensche enpheht dis ewige wort. In den
ersten vier ordenungen, in deme (!) der mensche enphet das
ewige wort zu wirkendir vbunge (253 a ) abir (1. adir) in den i
werkin mus man die vier ordenunge vben, Abir in den andirn
dreyen enpfet man das ewige gotliche wort zu eine beschawendin
lebin. Nü merkit in der ersten ordenunge . . .
Cgm. 636. 252 d - 256 b . R. U. 896. 116 d —117 d .