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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 94. Band, (Jahrgang 1879)

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Ffi  zmaior.

Im  vierten  Monate  des  zehnten  Jahres  des  Zeitraumes
Ta-tschung  (856  n.  Chr.)  setzte  sich  der  um  die  Zeit  fallende
Kegen  bis  zum  neunten  Monate  des  Jahres  fort.
Im  sechsten  Monate  des  neunten  Jahres  des  Zeitraumes
Hien-tsung  (868  n.  Chr.)  entstand  langwieriger  Kegen.  Man
opferte  zu  dessen  Abwehr  vor  dem  Thore  bjj  m  Ming-te.
Im  fünften  Jahre  des  Zeitraumes  Khien-fu  (878  n.  Chr.)
fiel  im  Herbste  starker  Kieselregen.  Die  Flüsse  Fen,  Kuai  und
der  gelbe  Fluss  traten  aus  und  schädigten  die  Ernte.
Im  ersten  Jahre  des  Zeitraumes  Kuang-ming  (890  n.  Chr.)
war  im  Herbste,  im  achten  Monate  des  Jahres,  grosser  Rieselregen.
Im  achten  Monate  des  ersten  Jahres  des  Zeitraumes
Thicn-fö  (901  n.  Chr.)  fiel  langwieriger  Regen.

Ungeheuerlichkeiten  der  Kleidung.
Im  Anfänge  der  Zeiten  der  Thang  richteten  sich  die
Frauen  des  Palastes,  wenn  sie  zu  Pferde  stiegen,  nach  der  alten
Weise  der  Tscheu.  Sie  kleideten  sich  in  ein  Netz,  und  der
ganze  Leib  war  verdeckt.
Nach  dem  Zeiträume  Yung-hoei  (650  bis  655  n.  Chr.)
bediente  man  sich  der  Schleier,  gebrauchte  Unterröcke,  und  die
Stirn  war  in  ziemlichem  Masse  leicht  entblösst.
Gegen  das  Ende  des  Zeitraumes  Schin-lung  (706  n.  Chr.)
schnitt  man  zum  ersten  Male  das  Netz  ab.  Dieses  war  ein
Bild  dessen,  dass  Frauen  für  die  Sachen  sorgen.
Der  grosse  Beruhiger  -^|  ^  ^  Tschang-sünwu-ki
  bildete  aus  schwarzer  Schafwolle  Schleier  der  gänzlichen
Ablösung.  Viele  ahmten  dieses  nach.  Man  nannte  es  die  gänzliche ­
  Ablösung  des  Fürsten  von  ^  Tschao.  Dieses  war  nahezu
Ungeheuerlichkeit  der  Kleidung.
Kaiser  Kao-tsung  veranstaltete  einst  im  Inneren  ein  Fest.
Die  Kaisertochter  von  ^  Thai-ping,  mit  purpurnem  Hemde,
Edelsteingürtel,  schwarzem  Flor,  mit  gebrochenem  oberen  Tuche
angethan,  die  sieben  Dinge  verwirrend  und  schärfend,  sang
und  tanzte  vor  dem  Kaiser.  Der  Kaiser  wandte  sich  lachend
zu  der  Kaiserin  von  dem  Geschlechte  Wu  und  sprach:  Ein
Mädchen  kann  keine  Obrigkeit  des  Krieges  werden.  Warum
            
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