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Ffi zmaior.
Im vierten Monate des zehnten Jahres des Zeitraumes
Ta-tschung (856 n. Chr.) setzte sich der um die Zeit fallende
Kegen bis zum neunten Monate des Jahres fort.
Im sechsten Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Hien-tsung (868 n. Chr.) entstand langwieriger Kegen. Man
opferte zu dessen Abwehr vor dem Thore bjj m Ming-te.
Im fünften Jahre des Zeitraumes Khien-fu (878 n. Chr.)
fiel im Herbste starker Kieselregen. Die Flüsse Fen, Kuai und
der gelbe Fluss traten aus und schädigten die Ernte.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Kuang-ming (890 n. Chr.)
war im Herbste, im achten Monate des Jahres, grosser Rieselregen.
Im achten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Thicn-fö (901 n. Chr.) fiel langwieriger Regen.
Ungeheuerlichkeiten der Kleidung.
Im Anfänge der Zeiten der Thang richteten sich die
Frauen des Palastes, wenn sie zu Pferde stiegen, nach der alten
Weise der Tscheu. Sie kleideten sich in ein Netz, und der
ganze Leib war verdeckt.
Nach dem Zeiträume Yung-hoei (650 bis 655 n. Chr.)
bediente man sich der Schleier, gebrauchte Unterröcke, und die
Stirn war in ziemlichem Masse leicht entblösst.
Gegen das Ende des Zeitraumes Schin-lung (706 n. Chr.)
schnitt man zum ersten Male das Netz ab. Dieses war ein
Bild dessen, dass Frauen für die Sachen sorgen.
Der grosse Beruhiger -^| ^ ^ Tschang-sünwu-ki
bildete aus schwarzer Schafwolle Schleier der gänzlichen
Ablösung. Viele ahmten dieses nach. Man nannte es die gänzliche
Ablösung des Fürsten von ^ Tschao. Dieses war nahezu
Ungeheuerlichkeit der Kleidung.
Kaiser Kao-tsung veranstaltete einst im Inneren ein Fest.
Die Kaisertochter von ^ Thai-ping, mit purpurnem Hemde,
Edelsteingürtel, schwarzem Flor, mit gebrochenem oberen Tuche
angethan, die sieben Dinge verwirrend und schärfend, sang
und tanzte vor dem Kaiser. Der Kaiser wandte sich lachend
zu der Kaiserin von dem Geschlechte Wu und sprach: Ein
Mädchen kann keine Obrigkeit des Krieges werden. Warum